In ganz Deutschland werden Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, im Rahmen von lokalen Partnerschaften für Demokratie Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt und gegen Extremismus zu entwickeln und umzusetzen.
Mit den in allen Ländern geförderten Landes-Demokratiezentren wird ein bedarfsorientiertes und an die jeweiligen Herausforderungen angepasstes Beratungsangebot bereitgestellt.
In jedem Bundesland fördert "Demokratie leben!" Angebote der Opfer- und Betroffenenberatung, der Mobilen Beratung sowie der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Sie richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und unterstützen diese bedarfsorientiert und kostenfrei.
Das Online-Magazin von "Demokratie leben!" bietet abwechslungsreiche Einblicke in die Umsetzung des Bundesprogramms: Berichte und Inspirationen aus der Praxis, Publikationen und Arbeitshilfen aus den verschiedenen Programmbereichen sowie spannende Best Practice-Beispiele.
Frieda Daniels ist 93 Jahre alt, HochseilArtistin und Sintezza. Ihr Vater hatte eine eigene Truppe, in der auch die Kinder mitwirkten. "Hamburg war unser fester Wohnsitz, während der Saison aber reisten wir durch ganz Deutschland und zeigten unsere Kunst", erzählt sie. Als Angehörige der Minderheit aber wurden Frieda Daniels und ihre Familie von den Nationalsozialisten verfolgt.
Zwei Broschüren zum Nahostkonflikt in der Bildungsarbeit unterstützen Lehrkräfte dabei, den Konflikt zu thematisieren, und stellen Übungen und Methoden vor.
Hier finden sich alle Informationen zu den Förderaufrufen des Bundesprogramms für die neuen Programmebenen und Sondervorhaben.
Um in der Schule Themen wie Vorurteile, Diskriminierung und Antisemitismus zu behandeln, ist ein pädagogisches Konzept unabdingbar. Daher entwickelt das Projekt "KiBA – Kindgerechte Bildung gegen Antisemitismus" Bildungsmodule, die diese Themen...