In ganz Deutschland werden Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, im Rahmen von lokalen Partnerschaften für Demokratie Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt und gegen Extremismus zu entwickeln und umzusetzen.
Mit den in allen Ländern geförderten Landes-Demokratiezentren wird ein bedarfsorientiertes und an die jeweiligen Herausforderungen angepasstes Beratungsangebot bereitgestellt.
In jedem Bundesland fördert "Demokratie leben!" Angebote der Opfer- und Betroffenenberatung, der Mobilen Beratung sowie der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Sie richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und unterstützen diese bedarfsorientiert und kostenfrei.
Das Online-Magazin von "Demokratie leben!" bietet abwechslungsreiche Einblicke in die Umsetzung des Bundesprogramms: Berichte und Inspirationen aus der Praxis, Publikationen und Arbeitshilfen aus den verschiedenen Programmbereichen sowie spannende Best Practice-Beispiele.
Queere Pädagog*innen haben rechtlich weitestgehend Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz. Die meisten LSBTIAQ* Beschäftigten in der Bildung sind durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Beamtenstatusgesetz und Personalvertretungsgesetze geschützt. Auch das Grundgesetz garantiert die Würde des Menschen und freie Persönlichkeitsentfaltung. Führungskräfte, wie beispielsweise Schulleitungen, Bildungsverwaltung und -aufsicht müssen diese Rechte gewährleisten, damit LSBTIAQ* Beschäftigte mit ihrer geschlechtlichen und sexuellen Identität am Arbeitsplatz ungehindert und in gleicher Weise umgehen können, wie ihre heterosexuellen und cis-geschlechtlichen Kolleg*innen. Doch der Schutz vor Diskriminierung hat rechtliche Lücken und auch die an deutschen Bildungseinrichtungen vorherrschende Heteronormativität und zunehmende Identitätsbedrohungen belasten die Arbeitsatmosphäre der LSBTIAQ* Beschäftigten.
Zwei Broschüren zum Nahostkonflikt in der Bildungsarbeit unterstützen Lehrkräfte dabei, den Konflikt zu thematisieren, und stellen Übungen und Methoden vor.
Hier finden sich alle Informationen zu den Förderaufrufen des Bundesprogramms für die neuen Programmebenen und Sondervorhaben.
Um in der Schule Themen wie Vorurteile, Diskriminierung und Antisemitismus zu behandeln, ist ein pädagogisches Konzept unabdingbar. Daher entwickelt das Projekt "KiBA – Kindgerechte Bildung gegen Antisemitismus" Bildungsmodule, die diese Themen...