Der Arbeitskreis des Projekts "Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten" hat das Ziel, Provenienzforschung praxisnah mit Vermittlungs- und Bildungsarbeit zu verknüpfen. Im Fokus stehen drei Fragen: Wie kann Provenienzforschung im NS-Kontext vermittelt werden? Welche Ansätze haben sich in unterschiedlichen institutionellen Kontexten bewährt? Wie lassen sich Biografiearbeit und Objektgeschichten miteinander verbinden?
Der Arbeitskreis richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Museen, der (schulischen und außerschulischen) Bildung, Vermittlung, aus Sammlungen, Archiven und Forschung.
Es finden vier Workshops statt, in denen Projekte, Methoden und Werkzeuge für die Bildungsarbeit vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden.
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Termine
15. April, 15 bis 18 Uhr im Haus Bastian
Workshop I: Vermittlung zu Provenienzforschung und Restitution
7. Mai, 15 bis 18 Uhr im Haus Bastian
Workshop II: Interdisziplinäre Bildungsarbeit im Kontext von NS-Vermittlung
17. September, 15 bis 18 Uhr im Haus Bastian
Workshop III: Arbeiten mit Angehörigen in der Vermittlung
26. November, 15 bis 18 Uhr im Haus Bastian
Workshop IV: Vernetzte Erinnerung – transhistorische Vermittlung
Datum: 07.05.2026
Beginn: 15:00 Uhr Ende: 18:00 Uhr
Ort: Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung, Am Kupfergraben 10, 10117 Berlin
Barrierefreiheit: vollständig rollstuhlgeeignet
Anmeldung: ermpfohlen
Teilnahmebeitrag: kostenlos
Veranstaltet durch:
Staatliche Museen zu Berlin
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Bundesland
Berlin