Ziel
Das Projekt arbeitet mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen präventiv auf die kritische Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit dem Themenspektrum der Radikalisierung hin. Darüber hinaus werden pädagogische Fachkräfte befähigt, extremistische Einstellungen, Symbole, Codes und Handlungen oder Narrative bei Jugendlichen zu erkennen und darauf adäquat zu reagieren.
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene; Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen von Jugendlichen, soziales Umfeld; ehren-, neben- und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe Tätige; staatliche Stellen, öffentliche Verwaltung; Migrantinnenorganisationen/Migrantenorganisationen
Umsetzung
Speziell geschulte Fachkräfte sensibilisieren Schulklassen in niedrigschwelligen, innovativen Präventionsworkshops für extremistische Beeinflussungsstrategien im Netz. Durch kreative Medienprojekte wie Videos oder Podcasts können die Jugendlichen ihre Erkenntnisse teilen und andere sensibilisieren. Zudem werden Informations- und Kooperationsveranstaltungen sowie Beratung und Weitervermittlung für Eltern und migrantische Selbstorganisationen angeboten.