Kompetenzzentren und -netzwerke

Kompetenzzentren und -netzwerke führen die fachliche Expertise zu den Themen des Bundesprogramms zusammen und entwickeln sie weiter. Sie organisieren Fachveranstaltungen, Qualifizierungsmaßnahmen und bringen die Entwicklung fachlicher Standards voran.

Ziel ihrer Arbeit ist es, aktuelle Herausforderungen in den verschiedenen Fachgebieten zu identifizieren und zu bearbeiten. Kompetenzzentren und Kompetenznetzwerke entwickeln ihr Themenfeld mit innovativen Ansätzen für die präventiv-pädagogische Praxis weiter.

In einem Kompetenznetzwerk arbeiten bis zu fünf nichtstaatliche Organisationen des jeweiligen Themenfeldes zusammen. Sie nehmen entsprechend ihrer jeweiligen Expertise unterschiedliche Aufgaben wahr. In einem Kompetenzzentrum übernimmt eine Organisation alle Aufgaben im Themenfeld.

Zu den Aufgaben der Kompetenzzentren und Kompetenznetzwerke gehören:

  • die Weiterentwickelung themenbezogener Expertise für die bundesweite Fachpraxis
  • die Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen und bundesweiten Fachaustauschen sowie deren Aufbereitung
  • die  Bereitstellung fachlicher Beratung
  • die Herausgabe von bundesweit verfügbaren Informationen, Arbeitshilfen und anderer Materialien
  • der Transfer von erfolgreichen Arbeitsansätzen in Bundes-, Landes- und kommunalen Strukturen
  • die Qualifizierung von Fachpersonal bzw. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • die Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren im Themenfeld sowie
  • die Unterstützung bei der (Weiter-) Entwicklung fachlicher Standards.

 

Bundesministerin Dr. Franziska Giffey mit Vertreterinnen und Vertretern der Kompetenzzentren und -netzwerke
Bundesministerin Dr. Franziska Giffey mit Vertreterinnen und Vertretern der Kompetenzzentren und -netzwerke, Bild: Florian Gaertner/phototheknet

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