Brand

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Im Video werden die O-Töne illustriert, indem gefilmte Szenen Bild für Bild übermalt wurden, sodass der Eindruck sich bewegender Gemälde entsteht.

[Texttafel: Brand]

[Ein Gang eine Dorfstraße entlang, bei dem das Bild zwischendurch schwarz wird, ein Blick aus einem Haus, ein berennendes Haus. Hände, die einen Umschlag öffnen, etwas herausholen, sich danach waschen, gerieben werden, als wären sie doch nicht sauber. Menschen, die vor einer Haustür warten und sich abwenden, als diese geöffnet wird. Ein Besuch im Lebensmittelladen, bei dem das Bild immer schwärzer wird, Hände, die im Dunkeln tappen, sich ein Brot schmieren. Häuser, die sich von einer Straße zurückziehen, ein Dorf, dessen Häuser Inseln in einem schwarzen Meer zu sein scheinen. Wieder ein Gang die Dorfstraße entlang, bei dem das Bild von schwarz zu weiß wird.]

[Texttafel: Im Jahr 2015 setzte sich Markus Nierth für die Unterbringung von 40 Flüchtlingen in Tröglitz, Sachsen-Anhalt, ein. Er traf auf massiven Widerstand im Ort. Als die Bedrohungen für ihn und seine Familie zunahmen, legte Nierth sein Amt als ehrenamtlicher Bürgermeister nieder.]

[Texttafel: Der Anschlag auf das Flüchtlingsheim wurde bis heute nicht aufgeklärt.]

[Texttafel: Susanna und Markus Nierth engagieren sich weiterhin für Flüchtlinge.]

[Texttafel:
Regie
Jan Koester
Alexander Lahl

Autorin
Elise Landschek

Produzent
Max Mönch]

[Texttafel:
Animation
Jan Koester

Sound & Musik
Hannes Schulze

Mischung
Christoph de la Chevallerie

Schauspiel
Gregor Dashuber
Claire Paquier
Holger Bück]

[Texttafel:
eine Produktion von
mobyDOK]

[Logos: "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" und "Demokratie leben!"]

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