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jugendschutz.net

jugendschutz.net wurde 1997 von den Jugendministerien aller Bundesländer gegründet, um jugendschutzrelevante Angebote im Internet zu überprüfen und auf die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen zu drängen. Ziel ist ein vergleichbarer Jugendschutz wie in traditionellen Medien.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ wird jugendschutz.net darin unterstützt, Erkenntnisse darüber zu gewinnen und zu aktualisieren, wie Rechtsextreme das Internet zur Infiltration der Gedankenwelt von Kindern und Jugendlichen mit rechtsextremen Inhalten nutzen. Die geförderten Maßnahmen sollen dazu beitragen, Jugendliche und Erwachsene im Hinblick auf die Thematik zu sensibilisieren, gegebenenfalls zur Zivilcourage und Übernahme von Verantwortung in den Social Media zu ermutigen und das Thema in die Aus- und Weiterbildung zu integrieren.

Als Informationsplattform zum Thema Rechtsextremismus online betreibt jugendschutz.net das Angebot hass-im-netz.info.


Politischer Extremismus

Extremisten nutzen das Social Web, um menschenverachtende Ideen zu verbreiten. Subtile demokratiefeindliche und rassistische Beiträge finden sich dabei ebenso wie Aufrufe zu Hass und Gewalt. Während unzulässige Inhalte auf vielen Plattformen schnell gelöscht werden, erfordert unterschwellige Propaganda von Rechtsextremen und Islamisten präventive Maßnahmen. Hierbei ist auch die Entwicklung von pädagogischen Konzepten wichtig, um kritische Auseinandersetzung und Zivilcourage im Netz zu fördern.

Aktuelle Erkenntnisse finden Sie in der Publikation Broschüre "Vernetzter Hass -  Wie Rechtsextreme im Social Web Jugendliche umwerben" und im Bericht Islamismus im Internet.


Den Jahresbericht 2017 „Kindern und Jugendlichen gutes Aufwachsen mit Medien ermöglichen“ können Sie auf der Internetseite von jugendschutz.net herunterladen.