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jugendschutz.net

jugendschutz.net wurde 1997 von den Jugendministerien aller Bundesländer gegründet, um jugendschutzrelevante Angebote im Internet zu überprüfen und auf die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen zu drängen. Ziel ist ein vergleichbarer Jugendschutz wie in traditionellen Medien.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ wird jugendschutz.net darin unterstützt, Erkenntnisse darüber zu gewinnen und zu aktualisieren, wie Rechtsextreme das Internet zur Infiltration der Gedankenwelt von Kindern und Jugendlichen mit rechtsextremen Inhalten nutzen. Die geförderten Maßnahmen sollen dazu beitragen, Jugendliche und Erwachsene im Hinblick auf die Thematik zu sensibilisieren, gegebenenfalls zur Zivilcourage und Übernahme von Verantwortung in den Social Media zu ermutigen und das Thema in die Aus- und Weiterbildung zu integrieren.

Als Informationsplattform zum Thema Rechtsextremismus online betreibt jugendschutz.net das Angebot hass-im-netz.info.


Auf einer Veranstaltung am 14.02.2017 mit Bundesjugendministerin Manuela Schwesig wurde die neue Broschüre von jugendschutz.net "Vernetzter Hass" vorgestellt, die Werbestrategien Rechtsextremer im Internet beleuchtet und die Gegenmaßnahmen von jugendschutz.net erklärt.

Broschüre "Vernetzter Hass"


Den Bericht 2016 „Rechtsextremismus online - Zahlen und Reichweite“ können Sie auf der Internetseite www.hass-im-netz.info herunterladen.

Den Jahresbericht 2015 „Jugendschutz im Internet“ können Sie auf der Internetseite von jugendschutz.net herunterladen.