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Fachaustausch im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ für das Themenfeld „Stärkung des Engagements im Netz - Gegen Hass im Netz“ am 4. und 5. Juni in Berlin

Welche Methoden des Selbstschutzes sind behilflich im Umgang mit toxischen Inhalten im Netz? Wie gehen Betroffene mit Hate Speech und Anfeindungen um? Was macht Verschwörungstheorien so attraktiv und was kann man gegen sie tun?

Um diesen und weiteren Fragen rund um das Thema „Stärkung des Engagements im Netz – gegen Hass im Netz“ nachzugehen, fand am 4. und 5. Juni 2018 in Berlin ein Fachaustausch statt. 

Der erste Veranstaltungstag war dem selbstorganisierten und selbstbestimmten Austausch von Arbeitsansätzen, Strategien, aber auch Herausforderungen der Projektarbeit gewidmet. Am zweiten Tag erwarteten die Teilnehmenden Fachimpulse, gemeinsame Diskussionen und interaktive Elemente rund um die Vielfalt von Gegenstrategien im Umgang mit Hate Speech, Fake News und menschen- und demokratiefeindlichen Inhalten von Verschwörungstheorien.

Der Fachaustausch richtete sich an Träger, die im Bundesprogramm Projekte zur Stärkung der Demokratie und des zivilgesellschaftlichen Engagements im Netz umsetzen. Innovative pädagogische Formate vermitteln Kindern, Jugendlichen, Eltern, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie pädagogischen Fachkräften Kompetenzen, um mit Hate Speech und Hetze im Netz angemessen umzugehen.

Gestaltet wurde der Fachaustausch vom Fachforum „Demokratie leben!“. Das Fachforum lädt regelmäßig zu Vernetzungs- und Austauschveranstaltungen ein, um den partner- und bedarfsorientierten Wissenstransfer im Bundesprogramm zu unterstützen.

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