Projektziel
Das Modellprojekt bearbeitet das Thema Diskriminierung und Gewalt von LGBTIQ-Personen im Fußball und spricht damit eine besonders vulnerable und in den bisherigen Debatten unterrepräsentierte Zielgruppe an. Unter Einbeziehung von Fangruppen und Fußballvereinen werden Schutzkonzepte und Maßnahmen entwickelt, um LGBTIQ-Personen bessere Zugangs- und Teilhabemöglichkeiten in diesem gesellschaftlich relevanten Feld zu vermitteln.
Zielgruppe
Fußballclubs und -vereine, Fan- und Sicherheitsbeauftragte
Methodische Vorgehensweise und Umsetzungsformate
Das Projekt arbeitet exemplarisch mit vier Vereinen, welche die partizipativ neu entwickelten Schutzkonzepte systematisch auf unterschiedlichen Ebenen erproben. Im Mittelpunkt stehen Methoden des Konfliktmanagements und der Antidiskriminierungsarbeit. Die Arbeit des Projektes ist auf Wissens- und Praxistransfer ausgerichtet, um die Ergebnisse und Erkenntnisse bundesweit anlässlich der Männer-EM 2024 zu verbreiten.