Mit Restorativen Praktiken ein positives und sicheres Schulklima fördern.

Pinselstrich

Projektziel

Das Modellprojekt entwickelt innovative Methoden, um die Schule zum Ort eines demokratischen Miteinanders zu machen. Die Schülerinnen und Schüler sollen demokratisches Handeln, Mitwirkung und Verantwortungsübernahme als wichtig und erwünscht erleben. Um dies zu erreichen, werden auch die Lehrkräfte sowie alle weiteren Schulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in das Projekt einbezogen. Mithilfe von Ansätzen der Demokratiepädagogik, der Gewaltfreien Kommunikation und der friedlichen Konfliktbearbeitung soll die Schule so zu einem sicheren Lernort für alle Beteiligten werden.

Zielgruppe

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie ehren-, neben- und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und an anderen Sozialisationsorten Tätige

Methodische Vorgehensweise und Umsetzungsformate

Das Modellprojekt verfolgt den Ansatz der "Restorativen Praktiken", die proaktiv Beziehungen und ein Gemeinschaftsgefühl aufbauen, um destruktiven Konflikte und Fehlverhalten vorzubeugen. Basierend auf Recherchen zu internationalen Erfahrungen mit Restorativen Praktiken entwickelt und erprobt das Projekt ein Konzept, um diesen Ansatz perspektivisch auch auf andere Schulen in Deutschland übertragen zu können. Zentrales Element sind Kreisgespräche für alle an der Schule Tätigen und Lernenden. Außerdem werden Trainingsmaterialien sowie ein Evaluations- und Reflexionstool entwickelt. Die Ergebnisse sollen auch in einer Fachzeitschrift präsentiert werden.

Kontakt

IRP Gesellschaft für Restorative Praktiken gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

Sonnenallee 96

12045 Berlin

http://www.irp-berlin.de