Autoritarismus ins Aus stellen (AuS) – Autoritaristischen Überzeugungen präventiv und zielgruppengerecht begegnen

Pinselstrich

Projektziel

Die Autoritarismusforschung setzt sich mit Motiven für Rassismus, Antisemitismus, Demokratiefeindlichkeit und Verschwörungserzählungen auseinander. Das Projekt entwickelt basierend auf den bisherigen Erkenntnissen der Autoritarismusforschung Module und Methodenkoffer für den Einsatz in der sozialen Arbeit, die ein präventives und reaktives Handeln ermöglichen. Dabei werden folgende Formen des Autoritarismus fokussiert: Konventionalismus, Sündenbockdenken, Demokratieskepsis und welterklärende Verschwörungserzählungen.

Zielgruppe

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Methodische Vorgehensweise und Umsetzungsformate

Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden durch Workshops in den einzelnen Modulen geschult, die jeweils ein Unterthema fokussieren und so die Komplexität des Themas reduzieren. Hierzu werden Angebote konzipiert, welche zielgruppenspezifisch aufbereitete Methoden zur Selbstreflexion, Diskussionsförderung und Perspektiverweiterung ermöglichen sollen. Parallel wird ein Netzwerk aus Expertinnen und Experten aufgebaut, das die entwickelten Materialen kritisch diskutieren und die Projektergebnisse verstetigen soll.

Kontakt

Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Robert-Schuman-Straße 25

52066 Aachen

https://katho-nrw.de/forschung-und-transfer/forschungsinstitute/centrum-fuer-antisemitismus-und-rassismusstudien-cars