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Fachsymposium „Unbehagen an der Geschichte? Aufträge, Widersprüche und Herausforderungen der Geschichtsvermittlung“

Datum: 04. November 2019 - 05. November 2019
Beginn: 14:00 Uhr
Ende: 17:30 Uhr

 

Der Nationalsozialismus und die Shoah haben bis heute nicht an Wirkung verloren. Die Vergangenheit stellt Ansprüche an uns, sei es in Form von Familiengeheimnissen, Überlebenserfahrungen, Erinnerungsaufträgen, oder auch als Wunsch, der Geschichte zu entrinnen. Vor einigen Jahrzehnten formulierte Theodor W. Adorno den Bildungsauftrag, die historischen und strukturellen Mechanismen des Nationalsozialismus an nachkommende Generationen zu vermitteln.

Dieser Auftrag und auch das Verständnis der Geschichtsaneignung stehen heute, über sieben Jahrzehnte nach der Shoah, vor neuen Fragen und großen Herausforderungen. Das Fachsymposium stellt sich diesem Thema und bietet Forum für Diskussion über Erinnerungspolitik, Geschichtsdidaktik und Post-Shoah-Antisemitismus. Die Teilnehmenden erwartet ein vielseitiges Programm mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Bildung.

Ort:
Berlin (genauerer Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben)

Anmeldung:
Das Anmeldeformular und nähere Informationen zu Veranstaltung finden Sie unter https://zwst-kompetenzzentrum.de/termin/fachsymposium-2019/.

Eintritt:
20 Euro

Kontakt für Rückfragen:
info(at)zwst-kompetenzzentrum.de

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ seit 2015 im Programmbereich „Strukturförderung zum bundeszentralen Träger“ gefördert.