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Demokratiekonferenz 2019: „Demokratie klimafreundlich leben!“

Datum: 07. November 2019
Beginn: 17:30 Uhr
Ende: 21:00 Uhr

 

Unter dem Motto „Demokratie klimafreundlich leben!“ bietet die diesjährige Demokratiekonferenz am Donnerstag, den 7. November, den Raum, um zu diskutieren, wie Wupertalerinnen und Wuppertaler das Zusammenleben als vielfältige und offene Stadtgesellschaft gestalten können.

Dabei sind im Engagement für Menschenrechte die Klimadebatte und der Einsatz für Klimagerechtigkeit nicht mehr wegzudenken. Ist der Prozess zu einer klimafreundlichen Gesellschaft ein demokratischer? Wie können Demokratie und Zusammenleben klimabewusst gestaltet werden? Demokratie vs. Klimawandel und umgekehrt? Was können und wollen wir in Wuppertal tun?

Die Demokratiekonferenz beginnt um 17:30 Uhr in der CityKirche in Wuppertal-Elberfeld mit Inputs von Anna Nora Freier vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Uni Wuppertal und Christian Hampe von Utopiastadt. An World Café Tischen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich auszutauschen, zu vernetzen und kreative Ideen zur Umsetzung zu entwickeln. Im Anschluss findet bis 21 Uhr der Ausklang beim gemeinsamen Essen statt.

Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V. lädt alle interessierten Wuppertalerinnen und Wuppertaler ein, gemeinsam „Demokratie klimafreundlich leben“ in Wuppertal mitzugestalten.

Es wird darum gebeten, den Seiteneingang (Calvinstr.) der CityKirche, Kirchplatz 1, Wuppertal-Elberfeld zu benutzen.

Ort:
CityKirche
Kirchplatz 1 (Seiteneingang Kirche/Calvinstr.)
42103 Wuppertal-Elberfeld

Anmeldung:
Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Der Eintritt ist frei.

Kontakt für Rückfragen:
Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V.
Nina Bramkamp
Bendahler Str. 29
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 2543005
E-Mail: info(at)wuppertaler-initiative.de

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Stadt Wuppertal statt und wird unter anderem aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.