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Pegida, Identitäre, „Gelbwesten“… - Eine neue „Vielfalt“ am rechten Rand?

Datum: 30. Oktober 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Ende: 21:00 Uhr

 

Ab Ende 2018 entdeckten auch rechte „Wutbürger/innen“, Verschwörungsgläubige und sog. „Reichsbürger/innen“ die „Gelbwesten“ Frankreichs. Durch die Übernahme und Aneignung von neuen, vielfältigen Protestformen zielen diese Milieus auf mediale Breitenwirkung.

Das Beispiel verdeutlicht die Entwicklung der letzten Jahre: Nicht nur optisch und rhetorisch setzen Vertreter/innen aus den unterschiedlichsten rechten Spektren nun auf die Taktik der Camouflage. Auch ihre Aktionsformen haben sich verändert: Marschierte der rechte Rand jahrzehntelang z.B. noch mit NS-Symbolen auf den Straßen, kommen nun seit einigen Jahren sog. „Friedensmahnwachen“ oder die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) hinzu.

Die NPD organisierte Aufmärsche unter dem vermeintlich unverfänglichen Motto „Nein zum Heim“ oder „Bürger stehen auf“ – eine Taktik, die die AfD später teils ähnlich fortführte.

Wie aber haben sich Form und Inhalt am rechten Rand verändert? Der Journalist Michael Klarmann bietet einen Überblick über die teils sehr dubiosen Aktionsformen und analysiert das Milieu der auch in unserer Region bisweilen schon länger miteinander kooperierenden Strippenzieher am rechten Rand.


Ort
Volkshochschule Aachen
Raum 214
Peterstraße 21-25
52062 Aachen

 

Anmeldung
VHS Aachen 0241 4792-0 bis 30.10.2019


Der Eintritt ist frei.


Kontakt für Rückfragen
theresa.linkhorst(at)mail.aachen.de
Tel: 0241 4792-182


Veranstaltungswebseite

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Aachen statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!".