Zum Inhalt springen Zum Hauptmenü springen Zum Servicemenü springen

„Das wird man doch noch mal sagen dürfen!?“ - Training gegen Hate Speech und für demokratische Diskussionskultur im Netz

Datum: 13. September 2019 - 15. September 2019
Beginn: 16:00 Uhr
Ende: 15:00 Uhr

 

Ob auf der Straße, beim Familienessen oder in den Kommentarspalten, der Satz „Das wird man doch noch mal sagen dürfen!?“ oder „Hier herrscht ja schließlich Meinungsfreiheit!“ wird einem häufig als Rechtfertigung beispielsweise für fremdenfeindliche Äußerungen entgegnet – digital oder analog. Wie kann damit umgegangen werden? Was ist eigentlich genau Hate Speech, was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun, wo ist das Problem? Und für wen? Wie kann ich Gegenrede einbringen und in welchen Situationen lohnt sich das überhaupt?

Bei dem Tagesseminar können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Unterstützung von Expertinnen und Experten in einem geschützten Raum austauschen, ausprobieren und mit anderen vernetzen. Gemeinsam hinterfragen sie Hassrede und befassen sich mit Rechtsextremismus und -populismus im Netz. Hier bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Argumente, Tools und Wissen, um sich sicher an demokratischen Debatten – vor allem im Netz – zu beteiligen und mit verschiedenen Möglichkeiten auf Hate Speech zu reagieren.

Zielgruppe:
Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren aus Nordhessen

Ort:
Jugendbildungsstätte an der Stiftsruine
Münscherstraße 11a
36251 Bad Hersfeld

Anmeldung und Kosten:
Die Teilnahme ist kostenlos und beinhaltet Unterkunft und Verpflegung. Kosten für An- und Abreise müssen selbst getragen werden. Anmelden können Sie sich unter Angabe des Namens, Alters, E-Mail-Adresse und Wohnort per E-Mail an gruening(at)hatebreach.net oder per Telefon unter 0174 5895778.

Kontakt für Rückfragen über die Veranstaltung:
#hatebreach – Hass im Netz begegnen ist ein Projekt von Die Kopiloten e. V.
Nora-Platiel-Straße 1
34127 Kassel
Telefon: 0174 5895778
E-Mail: gruening(at)hatebreach.net

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Landes-Demokratiezentrums Hessen statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.