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„Leben in der Extreme“ - Fachtagung zum Umgang mit Extremismus und Demokratiefeindlichkeit

Datum: 25. Juni 2019 - 26. Juni 2019
Beginn: 16:30 Uhr
Ende: 13:30 Uhr

 

Rechtsextremismus, Salafismus, Antisemitismus, Sexismus: Verschiedene Formen des Extremismus verändern unsere Gesellschaft. Menschen fühlen sich verunsichert und flüchten nicht selten in abwertende Menschenfeindlichkeit und Verschwörungstheorien, die Misstrauen säen, Intoleranz oder gar Gewalt provozieren.

Die zweitägige Fachtagung klärt auf und berät, wie man so genannten Fake News, extremistischen Strömungen und negativen Gruppenzuschreibungen begegnen kann. Die Stadt Essen setzt sich für einen offenen und respektvollen Umgang miteinander ein, ist wehrhaft gegenüber extremistischen Haltungen in der Gesellschaft. Die praxisorientierte Fachtagung von der Jugendhilfe Essen gGmbH, Jugendamt und Volkshochschule soll es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erleichtern, in schwierigen Einzel- und Gruppensituationen adäquat reagieren zu können. Gemeinsam sollen an diesen zwei Tagen schlagfertige, mutige und kompetente Antworten auf extremistische Positionen, Vorurteile und Stammtischparolen gefunden werden.

Das Angebot mit Vorträgen und praxisorientierten Workshops richtet sich an die breite Öffentlichkeit, aber auch an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die in ihrem Aufgabenbereich mit Kindern, Jugendlichen oder (jungen) Erwachsenen arbeiten.

Uhrzeit:
25.06.19, 16:30 Uhr - 21:00 Uhr
26.06.19, 09:00 Uhr - 13:30 Uhr

Ort:
VHS, Raum U.01, Burgplatz 1, 45127 Essen

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Für Rückfragen sowie für eine Anmeldung zur Veranstaltung (bis zum 17.06.2019) wenden Sie sich bitte an Florian.Rheinbergvan(at)jugendamt.essen.de.
Nähere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Stadt Essen statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!".