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Diskussionsrunde: Antisemitismus in Europa und Deutschland. Mit Dr. Felix Klein

Datum: 06. Dezember 2018
Beginn: 18:00 Uhr

Beschimpfungen, Mobbing an Schulen und sogar Gewalt – viele Jüdinnen und Juden in Deutschland fühlen sich zunehmend bedroht. Neu und besorgniserregend ist, wie offensiv Antisemitismus wieder gezeigt wird. Nicht zuletzt in Frankreich sind in den letzten Jahren die Auswanderungszahlen gestiegen. Eltern fühlen sich von Schulen mit diesem Thema häufig allein gelassen. Die strafrechtliche Bestandsaufnahme hinkt zudem zivilgesellschaftlichen Meldestellen weiter hinterher.

Was sind die Gründe für die besorgniserregende Angriffe auf unsere Demokratie und damit jüdisches Leben in Europa? Welche Bilanz zieht der Antisemitismusbeauftragte nach einem halben Jahr im Amt: was kann diese Stelle leisten, wo bestehen Hürden? Und wie kann jede/r Einzelne seinen Beitrag leisten, um antisemitischen Weltbildern und Vorfällen entgegen zu wirken, vom Schulhof bis zur Kommentarspalte im Internet? Über diese und weitere Fragen möchten die Veranstalter mit Dr. Felix Klein und dem Publikum diskutieren.

Veranstaltungsort:
Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
Sophienstr. 28-29
10178 Berlin

Zu Gast:
Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus

Anmeldung:
Die Anmeldung ist bis zum 05.12. per E-Mail anmeldung(at)schwarzkopf-stiftung.de, per Fax (030 28095150) oder auf der Veranstaltungswebseite erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Durch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ im Rahmen der Förderung der Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa.