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Unser Blick in die Geschichte: Wo bleibt die Menschlichkeit?

Datum: 27. November 2018
Beginn: 17:00 Uhr


Neuköllner Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte

Dreizehn Neuköllner Stadtteilmütter beschäftigen sich in einer Seminarreihe von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste über drei Monate hinweg mit der deutschen NS-Geschichte. In Ausstellungsbesuchen und Zeitzeuginnengesprächen setzten sie sich mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und seinen Folgen für unsere Gegenwart auseinander.

Wie konnten die Menschen vor aller Augen verfolgt werden? Haben die Andern einfach weggeschaut und die Verbrechen ignoriert? Gab es Licht in der Dunkelheit? Welche Leben, konnten nie gelebt werden? Liegt das Schlimmste hinter uns? Wo bleibt die Menschlichkeit? Was steckt hinter der Geschichte? Welche Bedeutung hat das Wissen über die Geschichte heute?

In kurzen Essay-Texten teilen die Stadtteilmütter Eindrücke aus ihrer persönlichen Beschäftigung mit der Geschichte und laden anschließend zum Gespräch ein.

Dienstag, 27. November, 17 Uhr

im Haus der Begegnung, Morusstraße 18a, Berlin-Neukölln

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und den Stadtteilmüttern in Neukölln vom Diakoniewerk Simeon gGmbH.

Rückfragen zur Veranstaltung beantwortet gerne:
Sara Spring (Aktion Sühnezeichen Friedensdienste)
Tel.: 030 28395156
spring(at)asf-ev.de

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Modellprojekts „Biografien der Vielfalt - Förderung der Anerkennung von Sinti und Roma durch historisch-interkulturelles Lernen.“ statt und wird unter anderem aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.