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Exkursion: #Fight4UrRights / Berlin

Datum: 30. September 2018 - 05. Oktober 2018

Hierbei handelt es sich um die zweite von vier Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe „#Fight4UrRights“:

08.-09.09.2018: Vorbereitungstreffen
30.9.-5.10.2018: Exkursion
8.10.-12.10.2018: Media- & Action-Lab
14.-16.12.2018: Abschluss-Treffen

Welche Rechte habe ich in einer demokratischen Gesellschaft? Wie kämpfe ich für diese Rechte? Wie funktioniert gewaltfreier Widerstand? Und wie kann ich meine Themen und Ideen für eine solidarische Gesellschaft umsetzen?

In einem intensiven 10-tägigen Herbstferienprogramm bestehend aus einer Exkursion nach Berlin sowie einer Workshop-Woche im Lidice Haus Bremen wird das Thema „Gewaltfreier Widerstand in der Demokratie“ erkundet und durch Medienarbeit einiges Handwerkszeug erarbeitet, um eigene Standpunkte und Forderungen über mediale Kanäle in die Gesellschaft zu tragen.

Im Mittelpunkt der Berlin-Exkursion steht die Auseinandersetzung mit Aktionsformen gewaltfreien Widerstands. Unterschiedliche Themen wie beispielsweise Grund- und Menschenrechte, Solidarität oder die Freiheit der Kunst werden bearbeitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden unter anderem politische Aktivistinnen und Aktivisten treffen und sich von ihren Aktionen ispirieren lassen. Nach Berlin geht's mit der Bahn, übernachtet wird in Mehrbett-Zimmern in der Jugendbildungsstätte Kaubstraße.

Mitmachen können alle zwischen 16 und 27 Jahren. Besonders willkommen sind junge Geflüchtete. Die Maßnahme findet im Rahmen des Projekts „Empowered by Democracy“ des Bundesausschuss politische Bildung (bap e. V.) statt.

Fragen und Anmeldung:
Olan Scott Pinto im LidiceHaus
scott.pinto(at)lidicehaus.de
Tel.: 0421 69272-14

Ort:
Berlin, Jugendbildungsstätte Kaubstraße

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mehr Informationen unter: http://jugendinfo.de/artikel.php/935/359368/fight4urrights.html

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Modellprojekts „Empowered by democracy“ – Prävention, Demokratieförderung und Integration für und mit Geflüchteten! statt und wird unter anderem aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.