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Workshop „Kultur und Demokratieverständnis“ / Frankfurt am Main

Datum: 29. August 2018
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: 20:30 Uhr

Deutschland ist eine Demokratie – das scheint klar! Schließlich werden hierzulande alle vier Jahre wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Vielerorts zählt dieser bedeutende Gang zur Wahlurne als Grundpfeiler für demokratische Mitbestimmung und für die Legitimation politischen Handelns. Doch war’s das schon mit Demokratie? Natürlich bedeutet politische Teilhabe und aktive Partizipation noch vieles mehr!

Aber was macht eine lebendige Demokratie heutzutage eigentlich aus? Und welche Bedeutung trägt diese in Zeiten, in denen Teilhabemöglichkeiten an vielen Orten der Welt beschränkt oder gar untergraben werden? Genau diesen wichtigen Fragen soll im Workshop gemeinsam nachgegangen werden.

Im Rahmen der Veranstaltung „Kultur und Demokratieverständnis“ soll nicht nur für demokratische Grundwerte sensibilisiert und viele verschiedene Möglichkeiten zur aktiven Partizipation nähergebracht werden. Zusammen soll auch ergründet werden, in welchem Wechselverhältnis unterschiedliche Kulturen und ihr jeweiliges Verständnis von politischer Teilhabe zueinanderstehen. Durch einen offenen Austausch wird angestrebt, sich mit den eigenen Demokratievorstellungen auseinanderzusetzen, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen sowie eigene Positionen und Horizonte zu erweitern.

Hierzu bietet die Referentin Marialejandra Rodriguez ein interaktiv gestaltetes Programm mit spannenden Übungen wie: „Bin ich Demokratin?“ und „Demokratie konkret leben“. Es erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem interessante Beiträge, Aufgaben und Spiele u. a. zum Thema Demokratie und Kinderrechte.

Anmeldungen werden erbeten an: akbal(at)damigra.de

Ort:
Evangelisches Frauenbegegnungszentrum EVA,
Saalgasse 15,
60311 Frankfurt am Main

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Modellprojekts „Gleichberechtigte politische Teilhabe für Migrantinnen*“ statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.