Zum Inhalt springen Zum Hauptmenü springen Zum Servicemenü springen

Diskussionsforum: Gefühlserbschaften und Gegenwartsfragen - Herausforderungen für die Bildungsarbeit / Berlin

Datum: 28. August 2018
Beginn: 17:30 Uhr
Ende: 20:00 Uhr

 

Das emotionale Erbe des Nationalsozialismus und der Shoah spielt in der politischen Bildung zu Antisemitismus eine eher untergeordnete Rolle. Es ist aber in jeder Hinsicht relevant und wichtig zu verstehen, in welcher Beziehung wir zu Geschichte stehen und welche Vorstellungen wir von der Geschichte haben. Das bedeutet vor allem, den abstrakten historischen Kontext mit je eigenen Perspektiven, Narrativen und Familiengeschichten zu verbinden, aber auch Erfahrungen und Gefühlserbschaften ›Anderer‹, die vielleicht nicht aus demselben historischen und emotionalen Erlebnisraum hervorgegangen sind, sichtbar werden zu lassen.

Vor diesem Hintergrund ist es empfehlenswert, die Bildungsarbeit zu Nationalsozialismus und Antisemitismus um emotionsfokussierte und selbstreflexive Zugänge zu ergänzen und diese in die schulische wie auch außerschulische Bildungs- und Erinnerungsarbeit zu überführen.

Programm und Anmeldung


Kontakt für Rückfragen:
Beate Klammt, Projektmitarbeiterin (Perspektivwechsel Plus, ZWST)
info(at)zwst-perspektivwechsel.de

 

Das Projekt  „Perspektivwechsel Plus“ wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.