Zum Inhalt springen Zum Hauptmenü springen Zum Servicemenü springen

Fachtag „Hate Speech - Hassrede im Internet“

Datum: 25. Oktober 2017
Beginn: 16:00 Uhr
Ende: 19:00 Uhr

Mit Worten ausgrenzen, demütigen, benachteiligen und das aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe. Ausländer, Behinderte, Homosexuelle, Geflüchtete aber auch Frauen sind Zielescheiben von Demütigungen, Beleidigungen und Gewaltandrohungen in sozialen Medien. Hinter der diskriminierenden Stimmungsmache stecken nicht immer nur persönliche Motive und Ängste. Neben der Definition des Phänomens „Hate speech“ und seinen Erscheinungsformen, soll es auch um gesellschaftliche Auswirkungen und rechtliche Dimensionen gehen.

Referent ist Björn Schreiber von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter. Der Diplompädagoge ist dort Referent für Medienbildung und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Jugendschutz in digitalen Medien und Medienkompetenz. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Beratung von Eltern, Pädagogen und Unternehmen, die Planung und Koordination zahlreicher Internet- und Informationsangebote für Kinder, die Konzeption und Durchführung medienpädagogischer Projekte für die genannten Zielgruppen sowie die Mitarbeit in Fachgremien und Kooperationsprojekten.

Eingeladen zum Fachtag sind:

  • Ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende in der Jugendarbeit
  • Erzieherinnen und Erzieher
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Mitarbeitende aus Sozialen Einrichtungen, Jugendämtern, Verwaltungen und der Polizei
  • Menschen aus der Politik
  • Alle interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürger

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei.

Veranstaltungsort
Zehntscheune Burg Lichtenberg
Burgstraße 17
66871 Thallichtenberg

Anmeldung
Fach- und Koordinierungsstelle „Demokratie leben!“/Jugendreferat Kirchenkreis Obere Nahe
E-Mail: sekretariat(at)jugendreferat.org

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Landkreis Kusel statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.