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Mach meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e. V.

Kontaktdaten

Logo von Mach meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e. V.

Mach meinen Kumpel nicht an! - für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e. V.
Hans-Böckler-Str. 39
40476 Düsseldorf
Tel: 0211 4301193
info(at)gelbehand.de
www.gelbehand.de


Projektinhalt

  • Förderung im Themen- bzw. Strukturfeld: Gleichbehandlung, Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt
  • Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Kinder und Jugendliche sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure

Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e. V. setzt sich für Gleichberechtigung und Chancengleichheit insbesondere in der Arbeitswelt ein. Ziel der im Rahmen des Bundesprogramms geförderten Arbeit ist es, eine Verstetigung der Antirassismusarbeit in Betrieben, Berufsschulen und Gewerkschaften zu unterstützen. Die Förderung der Auseinandersetzung mit Rassismus, Rechtsextremismus und für Gleichbehandlung in der Arbeitswelt soll insbesondere Jugendliche anregen, sich zu engagieren.

Der Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ stellt dabei einen Schwerpunkt von Mach meinen Kumpel nicht an! dar. Berufsschulen, Berufskollegs und Betriebe können an diesem Wettbewerb teilnehmen und mit ihrem Beitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus setzen. Wie der Beitrag gestaltet ist, bleibt dabei der Phantasie der Teilnehmenden überlassen. Bewertet wird deren inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema, Originalität und Kreativität in der technischen Umsetzung sowie Wirkung und Nachhaltigkeit.

Überdies bietet der Verein Betrieben, Gewerkschaften, Berufsschulen und –kollegs Veranstaltungen und Vorträge rund um die Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Gleichbehandlung in der Arbeitswelt an und entwickelt Bildungsmaterialien, Unterrichtseinheiten und Lernmodule, die in Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und JAV -Seminaren eingesetzt werden können. Die Erprobung pädagogischer und politisch-inhaltlicher Konzepte und Ansätze zur Entwicklung demokratischer Einstellungen führt dabei zu der Weiterentwicklung des Themen- und Strukturfeldes „Gleichbehandlung, Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt“