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Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.

Logo von Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.

Kontaktdaten

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Tel.: 030 30308080
weis(at)gesichtzeigen.de
http://www.gesichtzeigen.de

Förderung im Themen- bzw. Strukturfeld:

Demokratiearbeit mit bildungsbenachteiligten jungen Menschen

Projektinhalt

  • Förderung im Themen- bzw. Strukturfeld: Demokratiearbeit mit bildungsbenachteiligten jungen Menschen
  • Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Gesicht Zeigen! ermutigt Menschen, aktiv zu werden gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antise­mitismus und rechtsextreme Gewalt. Der thematische Fokus des von „Demokratie leben!“ geförderten Projekts liegt auf der Entwicklung einer bundesweit wirksamen und bundeszentral bedeutsamen Arbeitsweise zur Förderung von Demokratiearbeit mit und für bildungsbenachteiligte junge Menschen. Das Projekt richtet sich somit in erster Linie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Bildungsarbeit. Das Ziel ist es, Vor­ur­teile abzubauen und das Miteinander zu fördern, das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, wertschätzende Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewaltprävention und gegen Diskriminierung zu leisten.

Dafür entwickelt Gesicht Zeigen! eine Reihe von Bildungsansätzen, Methoden und Materialien und fördert die Vernetzung von Initiativen für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander. Der Verein initiiert öffentliche Aktionen für Zivilcourage, wie die Schulbesuche im Rahmen der Initiative„Störungsmelder on tour“, die von zahlreichen Prominenten wie Anne Will und Dunja Hayali unterstützt wird. Auch die Entwicklung, Erprobung, Evaluierung und Verbreitung von inklusiven und ohne schwierige Schriftsprache angelegten Spiele-Materialien für die Demokratiearbeit mit bildungsbenachteiligten jungen Menschen ist auf eine breite Anwendung ausgelegt. Dazu leistet Gesicht Zeigen! wichtige Impulse zur Etablierung einer Fachdebatte rund um den Begriff der Bildungsbenachteiligung als Kategorie der Demokratiearbeit und der politischen Bildung.