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Cultures Interactive Verein zur Interkulturellen Bildung und Gewaltprävention e. V.

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Kontaktdaten

Cultures Interactive
Verein zur Interkulturellen Bildung und Gewaltprävention e. V.
Mainzer Str. 11
12053 Berlin
Tel.: 030 60401950
info(at)cultures-interactive.de
http://www.cultures-interactive.de


Projektinhalt

  • Förderung im Themen- bzw. Strukturfeld: Rechtsextremismusprävention und menschenrechtsorientierte Jugend(Kultur)arbeit
  • Zielgruppe: Ehren-, Neben- und Hauptamtliche in der Jugendhilfe

Um gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und auch religiös begründeter Radikalisierung jugendgerecht begegnen zu können, baut Cultures Interactive deutschlandweit regionale Verbünde einer menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit in Kooperation mit lokalen Akteurinnen und Akteuren auf. Mit dem Ansatz der zivilgesellschaftlichen Jugendkulturarbeit hat der Träger einen spezifischen Zugang für die Arbeit mit Jugendlichen erschlossen. Mit diesem ist es möglich, Heranwachsende aus verschiedenen Milieus zu erreichen und demokratische Teilhabe und menschenrechtlich geprägte Haltungen zu stärken. Oberste Prämisse ist es, bei den Lebenswelten der Zielgruppen anzusetzen und sie in die Arbeit aktiv einzubeziehen.

Zur Verbreitung bundesweiter Angebote der zivilgesellschaftlichen Jugendkulturarbeit werden geeignete Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weitergebildet und fachlich begleitet. Dazu werden fortwährend Methodenmanuals weiterentwickelt und bereitgestellt. Um regional einsetzbare Teams in Deutschland weiter zu etablieren, kooperiert Cultures Interactive mit Jugendverbänden und Initiativen in verschiedenen Bundesländern und unterstützt diese, neue Angebote zur Demokratiestärkung und menschenrechtlichen Bildung für ihre Zielgruppen in den jeweiligen Strukturen zu verankern. Cultures Interactive bietet zudem für Institutionen der offenen und aufsuchenden Jugendarbeit, Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendverbänden individuelle Beratungen und bringt seine Expertise zu Potentialen der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit, zu Phänomenen der gruppenbezogenen Menschfeindlichkeit, zu Rechtsextremismus, Radikalisierungsprozessen und Präventionsansätzen in Fachrunden und Konferenzen ein.

Neben eigenen Ansätzen werden auch erfolgversprechende Zugänge von internationalen Projektpartnern für die Jugend- und Gemeinwesenarbeit in Deutschland eingebracht.