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„Störungsmelder on tour“

Gesicht Zeigen! mit Heiko Maas an einer Kreuzberger Schule

Am 19. August war Außenminister Heiko Maas als „Störungsmelder“ zu Besuch bei einer 11. Klasse der Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin.

„Störungsmelder on tour“ ist ein Projekt von „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ und wird vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Unter dem Motto Wir müssen reden. Über Nazis. bringt Gesicht Zeigen! seit 2008 Prominente wie Markus Kavka, Dunja Hayali und Thomas Hitzlsperger an Schulen und in den Austausch mit Jugendlichen.

In diesem einmaligen Forum werden Themen im Unterricht besprochen, die sonst nicht unbedingt auftauchen - es geht um Inhalte, denen man oft aus dem Weg geht oder Fragen, die man sich manchmal nicht zu fragen traut.

Mit Anliegen wie „Was trägt Deutschland zur Bekämpfung des Klimawandels bei?“ oder „Warum findet die EU keine Lösung für die Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer?“ kam Heiko Maaß mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Wichtig ist dabei allen Beteiligten: wir sind authentisch, wir diskutieren respektvoll, wir begegnen den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe.
 

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.

Gesicht Zeigen! ermutigt Menschen, aktiv zu werden gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antise­mitismus und rechtsextreme Gewalt. Der thematische Fokus des von „Demokratie leben!“ geförderten Projekts liegt auf der Entwicklung einer bundesweit wirksamen und bundeszentral bedeutsamen Arbeitsweise zur Förderung von Demokratiearbeit mit und für bildungsbenachteiligte junge Menschen. Ziel ist es, Vor­ur­teile abzubauen und das Miteinander zu fördern, das Bewusstsein für politische Themen zu schärfen, wertschätzende Haltungen zu unterstützen und einen Beitrag zur Gewaltprävention und gegen Diskriminierung zu leisten.