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Projektvorstellungen

Die Partnerschaft für Demokratie Limburg überlegte sich eine außergewöhnliche Sommeraktion, um Menschen, die sich eigentlich nicht kennen, miteinander ins Gespräch zu bringen. Denn: Ziel einer Partnerschaft für Demokratie ist immer auch aufzuzeigen, dass das Zusammenleben in Vielfalt sehr bereichernd sein kann.

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Kampagnenslogan des Fotoprojekts „Muslimische Vielfalt“ in Solingen. Bild: Mirza Odabaşı.

Das Solinger Rathaus präsentiert sich vorübergehend in neuem Gewand. Die Fotokampagne „Muslimische Vielfalt“ des Modellprojekts „Nicht in meinem Namen!“ ziert die Solinger Rathausfassade mit 15 großformatigen Porträts. Darauf abgebildet sind Solingerinnen und Solinger muslimischen Glaubens in alltäglichen Situationen: Ärztinnen und Ärzte, Polizistinnen und Polizisten, Studentinnen und Studenten, Menschen in Moscheen und auf der Straße.

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Bild: ISS e.V.

Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) e. V. hat Wissenschaft und Fachpraxis zu einem Fachtag eingeladen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Handlungsstrategien gegen Hass im Netz. Welche Möglichkeiten der Prävention gibt es?

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Spielen Geschlechterrollen eine Rolle? Was bedeutet Familie für mich? Warum ist es so schwer, als lesbisches oder schwules Paar, ein Kind zu adoptieren? Kinder und Jugendliche haben viele Fragen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, aber sie haben noch mehr Antworten.

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Gesicht zeigen! Heiko Maaß als Störungsmelder

Am 19. August war Außenminister Heiko Maas als „Störungsmelder“ zu Besuch bei einer 11. Klasse der Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin. Unter dem Motto Wir müssen reden. Über Nazis. bringt Gesicht Zeigen! seit 2008 Prominente wie Markus Kavka, Dunja Hayali und Thomas Hitzlsperger an Schulen und in den Austausch mit Jugendlichen.

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