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Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey auf Sommertour 2018

Es war eine Reise von West nach Ost und durch die Demokratie des Landes. Von der Eröffnung der Kampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“ über Besuche bei Jung und Alt in Kitas oder Mehrgenerationenhäusern bis hin zu Gesprächen mit Engagierten in Chemnitz: Getreu ihres Mottos „Hingehen, Zuhören, Handeln“ war Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in fünf Bundesländern auf Sommertour.

Lokale Partnerschaft für Demokratie in Themar

Am zweiten Tag ihrer Sommertour besuchte sie die lokale Partnerschaft für Demokratie in Themar. In der thüringischen Kleinstadt gibt es ein Problem mit Rechtsrockkonzerten. Hass und Hetze sind hier stark verbreitet. Die Ministerien hat sich vor Ort angesehen, wie die Stadt damit umgeht, wie das Bündnis für Demokratie zusammen arbeitet und wie die Menschen vor Ort sich zivilgesellschaftlich engagieren, um der rechtsradikalen Gewalt etwas entgegen zu setzen.

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Engagierten in Chemnitz den Rücken stärken

Am dritten und letzten Tag der Sommertour besuchte Frau Dr. Giffey die Stadt Chemnitz. Vor Ort hat sie sich über die aktuelle Lage informiert und mit der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig sowie Engagierten gesprochen, die sich im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Chemnitz für Demokratie und Weltoffenheit stark machen.

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„Die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft und mit Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig waren sehr offen und stark davon geprägt, was man jetzt tun und wie der Bund hier unterstützen kann. Chemnitz ist mehr als der rechte Mob, der die Schlagzeilen bestimmt. Wichtig ist mir, dass etwas bleibt, wenn die Aufmerksamkeit zurückgeht und die Kameras abziehen. Wir fördern die Arbeit für Demokratie in Chemnitz über unser Programm „Demokratie leben!“ und werden unser Engagement ausweiten. Ich möchte denen dauerhaft den Rücken stärken, die sich vor Ort für Demokratie und ein gutes Miteinander einsetzen,“ so die Bundesfamilienministerin.

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„Demokratie leben!“ fördert mit der Partnerschaft für Demokratie Stadt Chemnitz seit 2015 ein Engagement für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander. Ziel ist, lokale Initiativen für Demokratie weiter zu vernetzen und zu unterstützen. Rechtsextremen Strukturen soll mit einer gestärkten Zivilgesellschaft begegnet werden, die durch demokratische, inklusive und vielfältige Lebensweisen und interkulturelle Offenheit geprägt ist.