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Landkreis Neunkirchen

Kontaktdaten

Landkreis Neunkirchen
Wilhelm-Heinrich-Straße 35
66564 Ottweiler
Tel: 06824 9067799
jugendarbeit(at)landkreis-neunkirchen.de
www.landkreis-neunkirchen.de/index.php?id=2634

Fördergebiet

Landkreis Neunkirchen

Größe des Fördergebiets

249,24 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

135.531

Themenfelder

  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Antiziganismus
  • Homosexuellen- und Transfeindlichkeit
  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum
  • Inklusion und Förderung des Umgangs mit Vielfalt

    Ziele und Handlungskonzept

    Der Landkreis Neunkirchen wurde bereits als Lokaler Aktionsplan im Vorgängerprogramm gefördert. Aufbauend auf den Erfahrungen führt die Partnerschaft für Demokratie die bisherige Arbeit nahtlos fort, setzt dabei allerdings auch neue Akzente. So wurden die Themen sowie die Zielgruppen anhand der Erfahrungen aus dem LAP stärker fokussiert.

    Die Partnerschaft für Demokratie geht mit zwei inhaltlichen Schwerpunktthemen in die neue Förderphase. Zum einen wird sich die PfD mit dem Themenbereich „Menschenfeindlichkeit und (Nicht-)Diskriminierung“ auseinandersetzen, zum anderen mit dem Themenbereich „Umgang mit Vielfalt / Diversity und Inklusion“.

    Ziel der Partnerschaft ist es, in den kommenden Jahren anhand dieser Themenbereiche mit unterschiedlichen Zielgruppen zu arbeiten. In den Blick rücken dabei insbesondere Fachkräfte der Jugendarbeit, der Bildungsarbeit, ehrenamtlich Tätige sowie Verwaltungen, Politik und Medien.

    Insgesamt wird die Partizipation Jugendlicher gestärkt. Zudem sollen die Themen der Partnerschaft noch stärker in die Gesellschaft getragen werden.

    Die Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Neunkirchen baut auf den bewährten Strukturen des Lokalen Aktionsplans auf. Mit dem Adolf-Bender-Zentrum steht der PfD weiterhin ein erfahrener Träger als Koordinierungs- und Fachstelle zur Seite. Der mehrheitlich zivilgesellschaftlich besetzte Begleitausschuss wurde um erfahrene Träger der Jugendverbandsarbeit sowie der Gemeinwesenarbeit ergänzt und bleibt für neue Akteure offen.

    Ein Schwerpunkt der nächsten Jahre wird darin liegen, Fachkräfte verschiedener Professionen im Rahmen gezielter Weiterbildungen zu stärken, die Themen der Partnerschaft in ihre Arbeitsfelder einfließen zu lassen und mit bestehenden Herausforderungen adäquat umgehen zu können. In einem ersten Schritt wird mit Fachkräften der sozialen Arbeit und der Jugendarbeit über einen längeren Zeitraum zu den Themen „Vielfalt, Inklusion, Partizipation und Menschenrechtsbildung“ gearbeitet.