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Stadt Neumünster

Kontaktdaten

Stadt Neumünster
Großflecken 59
24534 Neumünster
Tel: 04321 9422649
eilean.layden(at)neumuenster.de
www.pd-nms.de

Fördergebiet

Stadt Neumünster

Größe des Fördergebiets

71,56 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

81.988

Themenfelder

  • Aktuelle Formen des Antisemitismus
  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Antiziganismus
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Arbeit zum Thema Flucht u. Asyl
  • Förderung von Teilhabemöglichkeiten von neu zugewanderten EU-BürgerInnen

Ziele und Handlungskonzept

Neumünster ist eine kreisfreie Stadt mit ca. 80.000 Einwohnerinnen und Einwohnern im Herzen Schleswig-Holsteins. Seit der Schließung  von Betrieben in der Tuch- und Lederindustrie hat Neumünster eine Arbeitslosenquote, die über dem Landes-  bzw. Bundesdurchschnitt liegt.

In Neumünster leben Menschen aus knapp 120 Nationen, die größte Gruppe der Zuwandernden kommt aktuell aus den Ländern der EU, vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien.

Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie der Stadt Neumünster und das Forum der Vielfalt sind wichtige Institutionen, die mit Veranstaltungen und Projekten in verschiedenen Bereichen aktiv sind. Ziel der Arbeit im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie ist die Stärkung vorhandener Strukturen und die Initiierung weiterer Aktivitäten in den Bereichen religiös begründeter Extremismus, Rechtsextremismus und Ultranationalismus.

Veranstaltungen wie „WIR SIND NEUMÜNSTER“, Sportturniere und Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen sollen das Miteinander im Stadtgebiet fördern und für gegenseitiges Verständnis werben. Die Türkische Gemeinde in Neumünster e. V. ist als Träger der Koordinierungs- und Fachstelle ein wichtiges und erfahrenes Bindeglied in der Stadt, um diese Vorhaben zu realisieren. Im Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie finden sich neben den Vertreterinnen und Vertretern des Runden Tisches und des Forums der Vielfalt auch Mitglieder der städtischen Verwaltung, die gemeinsam daran arbeiten, die Ziele des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ umzusetzen.