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Stadt Rheda-Wiedenbrück

Kontaktdaten

Stadt Rheda-Wiedenbrück
Rathausplatz 13
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 05242 963-0
larissa.varol(at)rh-wd.de
www.rheda-wiedenbrueck.de/buerger_und_rathaus/Buergerthemen/Gesellschaft_Soziales/projekt_demokratie_leben.php

Fördergebiet

Stadt Rheda-Wiedenbrück

Größe des Fördergebiets

86,66 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

49.318

Themenfelder

  • Aktuelle Formen des Antisemitismus
  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Homosexuellen- und Transfeindlichkeit
  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Islamistische Orientierungen und Handlungen
  • Arbeit zum Thema Flucht u. Asyl

Ziele und Handlungskonzept

Rheda-Wiedenbrück ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Gütersloh und hat rund 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner. 28% der Einwohnerinnen und Einwohner haben einen Migrationshintergrund und kommen aus einem von mehr als 135 Herkunftsländern.

Die Partnerschaft für Demokratie in Rheda-Wiedenbrück setzt sich für die Weiterentwicklung einer Willkommens- und Anerkennungskultur gegenüber Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit und ohne Migrationshintergrund sowie sozialen Minderheiten ein.

Das Jugendforum stellt das wichtigste Beteiligungsinstrument für Kinder und Jugendliche im Rahmen der lokalen Partnerschaft für Demokratie dar. Es dient als Plattform zur effektiven Beteiligung von jungen Menschen an der Partnerschaft für Demokratie. Die Mitglieder des Jugendforums treten kontinuierlich für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen ein. Sie treten ein für die Stärkung von Demokratie, Toleranz und Zivilcourage, damit Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Gewalt keinen Platz in Rheda-Wiedenbrück haben.

Für die Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie hat die Stadt Rheda-Wiedenbrück eine Koordinierungs- und Fachstelle bei der VHS Reckenberg-Ems eingerichtet. Die Koordinierungs- und Fachstelle verantwortet die Einbindung und Einrichtung des Jugendforums. Dazu steht sie im engen Kontakt mit den örtlichen Schulen, den Jugendzentren sowie den Jugendorganisationen.