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Landkreis Ludwigslust-Parchim

Kontaktdaten

Landkreis Ludwigslust-Parchim
Putlitzer Straße 25
19370 Parchim
Tel: 03871 7221605
info(at)kreis-lup.de
www.kreis-lup.de/leben-im-landkreis/mitmachen/bundesprogramm-demokratie-leben/

Fördergebiet

Landkreis Ludwigslust-Parchim

Größe des Fördergebiets

4.752 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

211.965

Themenfelder

  • Aktuelle Formen des Antisemitismus
  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Antiziganismus
  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Islamistische Orientierungen und Handlungen

Ziele und Handlungskonzept

Der Landkreis ist  2011 aus den Altlandkreisen Ludwigslust und Parchim hervorgegangen. Mit 4752 km² Fläche ist der Kreis der zweitgrößte Landkreis Deutschlands und hat die geringste Bevölkerungsdichte. Im Altlandkreis Ludwigslust wurde seit 2007 ein lokaler Aktionsplan im Rahmen der Bundesprogramme „Vielfalt tut gut“ und TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN umgesetzt. Im Altkreis Parchim gab es keinen lokalen Aktionsplan.

Die Partnerschaft wird das zivilgesellschaftliche Engagement und demokratische Grundverständnis stärken. In der Umsetzung werden verschiedene Lebens- und Gesellschaftsbereiche einbezogen. Wichtiger Handlungsschwerpunkt ist die Motivation zur aktiven Teilhabe und Mitgestaltung. Demokratie durch Erleben und Gestalten begreifbar machen und das zivile Engagement fördern. Das Netzwerk übernimmt Verantwortung für die Beteiligung regionaler Akteure. Ein Baustein ist die Innovationswerkstatt und das Jugendforum.

Die Koordinierungs- und Fachstelle und der Fonds sind im federführenden Amt angesiedelt. Hier wurden bereits die vorangegangenen Projekte koordiniert. Die Koordinierungs- und Fachstelle kann kreisweit, trägerunabhängig und sachkundig agieren. Das Jugendforum wird in Kooperation mit dem  Kreisjugendring umgesetzt.
 
Vertreter des Bga sind: Leitungsbereich der Verwaltung, Gleichstellungsbeauftragte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Vereine, Mehrgenerationshäuser, Kirche , Kreisjugendring, RAA, Politik. Geplant sind noch Senioren und Schulen mit einzubeziehen. Besonders bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, der Kirche, den Vereinen und den Mehrgenerationshäusern ist die Zivilgesellschaft fest mit eingebunden.