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Erlensee und Rodenbach

Kontaktdaten

Stadt Erlensee und Gemeinde Rodenbach im kommunalen Zusammenschluss
Am Rathaus 3
63526 Erlensee
Tel: 06183 915155

swunder(at)erlensee.de
http://www.demokratie-erlensee-rodenbach.de/

Fördergebiet

Stadt Erlenseee und Gemeinde Rodenbach

Größe des Fördergebiets

38 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

25.595

Themenfelder

  • Aktuelle Formen des Antisemitismus
  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Antiziganismus
  • Homosexuellen- und Transfeindlichkeit
  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Islamistische Orientierungen und Handlungen
  • Linke Militanz
  • Willkommenskultur / Arbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern

Ziele und Handlungskonzept

Die Stadt Erlensee und die Gemeinde Rodenbach bilden gemeinsam eine Partnerschaft für Demokratie. Beide Kommunen liegen im Ballungsraum Rhein-Main mit Hanau und Frankfurt in der Nähe. Dabei ist auch die ländliche Struktur teilweise noch zu erkennen, die im Erhalt der alten Dorfzentren und den dortigen Fest- und Feier-Aktivitäten ihren Ausdruck findet.

Die soziale Stadtentwicklung in Erlensee und Rodenbach ist geprägt von bürgerbeteiligenden und sozialräumlichen Vernetzungsprozessen. Es werden Arbeitsformen wie die Zukunftswerkstatt genutzt, innerhalb derer Menschen trotz großer Unterschiedlichkeit eine hohe Kreativität für zukunftsgerichtete Impulse entwickeln und gemeinsam mit Leben füllen können. Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz sind handlungsanleitend Grundprinzipien.

Methoden zur Recherche rechtsextremer und anderer menschenfeindlicher Entwicklungen vor Ort werden aktuell entwickelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufarbeitung von Informationen über die Lebenswelten verschiedener Kulturkreise, über Tabus und einem kultursensiblen Umgang damit.

Die Fach- und Koordinierungsstelle ist beim Bürgerverein Soziales Erlensee e. V., einem erfahrenen freien Träger der sozialen Stadtentwicklung, angesiedelt. Weitere engagierte Träger aus der Zivilgesellschaft sind bereits tätig, deren Arbeit zur Demokratiestärkung durch die Fachstelle gebündelt werden soll. Die Kommunalpolitik und –verwaltung ist in den Demokratiewerkstätten sehr stark involviert und engagiert.