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Stadt Frankfurt (Oder)

Kontaktdaten

Stadt Frankfurt (Oder)
Logenstraße 8
15230 Frankfurt (Oder)
Tel: 03355 525108
ina.grahl(at)frankfurt-oder.de
www.frankfurt-oder.de/B%C3%BCrger/Gesellschaft-Leben/Partnerschaft-f%C3%BCr-Demokratie

Fördergebiet

Frankfurt (Oder)

Größe des Fördergebiets

147,6 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets

58.018

Themenfelder

  • Aktuelle Formen des Antisemitismus
  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Homosexuellen- und Transfeindlichkeit
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Demokratiestärkung im kommunalen Raum
  • Geschichte und kulturelle Identität

Ziele und Handlungskonzept

Mit Beginn des Jahres 2015 nahm die lokale Partnerschaft für Demokratie in Frankfurt (Oder) ihre Arbeit auf. Für die Vorbereitung konnten dabei die Erfahrungen des Lokalen Aktionsplans genutzt werden, der durch die vorhergehenden Bundesprogramme im Zeitraum 2007 bis 2014 unterstützt wurde. In diesem Zeitraum gelang es etliche Anstöße zur Förderung von Vielfalt und Toleranz in der Kommune zu geben. Zentral waren hierbei die verschiedenen Akteure der Zivilgesellschaft, die einen wichtigen Beitrag zur Zielerreichung des Lokalen Aktionsplans leisteten.

Auch im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie werden zivilgesellschaftliche Akteure in den kommenden Jahren ermuntert Einzelmaßnahmen zu realisieren, die sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit richten und eine demokratische und partizipative Kultur in der Kommune fördern. Hierbei werden sie vom federführenden Amt und der Koordinierungs- und Fachstelle kompetent unterstützt.

Zivilgesellschaftliche Akteure übernehmen auch eine wichtige Rolle innerhalb des Begleitausschusses der Partnerschaft für Demokratie ein, der die Programmumsetzung ebenso begleitet, wie die unterstützten Einzelmaßnahmen. Der Begleitausschuss unterstützt die Fortschreibung der in den vergangenen Jahren entwickelten kommunalen Handlungsstrategie und gewährleistet so die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure bei der (Fort-)Entwicklung kommunaler Strategien.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Trägern von Einzelmaßnahmen wird es ermöglicht Entwicklungen in der Kommune rechtzeitig zu erkennen und bei entsprechenden Handlungsbedarf – wie aktuell im Bereich des Umgangs mit Flüchtlingen - mit Unterstützung der Partnerschaft für Demokratie zu reagieren bzw. präventiv Maßnahmen zu realisieren, die einen Beitrag zur Zielerreichung leisten. Ein zukünftig wichtiges Aufgabenfeld stellt die Jugendbeteiligung dar, wobei hier vorhandene Zielsetzungen der Kommune produktiv mit den Maßnahmen der Partnerschaft für Demokratie verbunden werden können.