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Zukunft bilden!

Kontaktdaten

Rat muslimischer Studierender & Akademiker e. V. (RAMSA)
Venloer Str. 227
50823 Köln
Tel: 0221 16903932
info(at)ramsa-deutschland.org

http://www.ramsa-deutschland.org/zukunft-bilden/projekt-zukunft-bilden


Themenfeld

Islamistische Orientierungen und Handlungen


Projektziele

Das Projekt „Zukunft bilden!“ des Rates muslimischer Studierender & Akademiker (RAMSA e. V.) zielt darauf ab, das Engagement muslimischer Studierender sowie muslimischer Akademikerinnen und Akademiker gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung, Rassismen und Abschottungstendenzen zu fördern und zu stärken.

Schwerpunkte des Projektes bilden die Professionalisierung der Präventionsarbeit, Qualifizierung und Sensibilisierung der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Schaffung von Plattformen zur Meinungsbildung und Diskursförderung mit Studierenden sowie muslimischen Akademikerinnen und Akademikern innerhalb der Zivilgesellschaft. Durch den Austausch zwischen studentischen, akademischen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren sollen sichtbare Impulse und konstruktive Lösungsansätze zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen entwickelt werden.


Handlungskonzept

Im Rahmen eines eigens auf muslimische Studierende sowie muslimische Akademikerinnen und Akademiker angelegten Qualifizierungsprogramms, werden Schulungen und Praxisworkshops angeboten sowie Podiumsdiskussionen und Fachgespräche organisiert. Studierende sowie Akademikerinnen und Akademiker werden in der Auseinandersetzung mit extremen Ideologien und deren Vertretern, in Öffentlichkeitsarbeit und im Umgang mit Betroffenen oder gefährdeten Einzelpersonen ausgebildet. Dabei bildet eine gezielte Hilfestellung bei den auftretenden Problemen den Kern- und Angelpunkt der Arbeit. Diese Einsätze sind darauf angelegt, ressourcenbasierend und fallorientiert eine Konfliktlösungsstrategie und Prävention zukünftiger Krisen zu entwickeln. Interreligiöse und interkulturelle Veranstaltungen ergänzen das Programm und schaffen Orte der Begegnung, des Austausches und des Kennenlernens. Dabei sind die Aktivitäten im jüdisch-muslimischen Dialog angesichts der Rolle, die der Antisemitismus im Weltbild extremistischer Ideologen spielt, besonders hervorzuheben.

Die Aktivitäten für und mit muslimischen Studierenden werden ergänzt durch aufklärende Arbeit, die sich an die Mitte der Gesellschaft richtet.