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TRARA - Modellprojekt zur Implementierung von Transferstrategien als Radikalisierungsprävention

Kontaktdaten

LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e. V.
Untere Aktienstr. 12
09111 Chemnitz
Tel: 0176  810 25 466

www.mja-sachsen.de/trara
trara(at)mja-sachsen.de


Themenfeld

Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen


Projektziele

Hauptziel des Modellprojekts „TRARA - Modellprojekt zur Implementierung von Transferstrategien als Radikalisierungsprävention“ ist es, Praktikerinnen und Praktikern der (Mobilen) Jugendarbeit in Sachsen ihren Beitrag zu Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention bewusst zu machen und sie mit der Entwicklung praxisnaher Methoden in diesen Themenfeldern zu unterstützen.

Zum Ende der Projektlaufzeit soll es einen fundierten Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand zu Radikalisierung und Prävention in diesem Themenfeld geben. Die entwickelten Methoden sollen in der Praxis erprobt und evaluiert worden sein.

Die gewonnen Erkenntnisse stehen der Öffentlichkeit in Form von Projektberichten und als Veröffentlichungen zur Verfügung.


Handlungskonzept

Nach einer Vorstellung des Projektanliegens bei den Praktikerinnen und Praktikern der Mobilen Jugendarbeit werden auf Basis der ermittelten Bedarfe Veranstaltungen geplant, Informationen recherchiert, Konzepte und wissenschaftliche Forschung griffig aufgearbeitet und Partnerinnen und Partner für die Umsetzung gewonnen.

Neben den Hochschulen für Soziale Arbeit in Sachsen (Evangelische Hochschule Dresden, Berufsakademie Breitenbrunn, Hochschule Mittweida, Hochschule Görlitz) arbeitet das Projekt mit landesweiten Trägern der Jugendhilfe (Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen, Sächsische Landjugend, Evangelische Akademie und anderen) zusammen.

Die Formate der zu entwickelnden Veranstaltungen richten sich nach den ermittelten Bedarfen der Praktikerinnen und Praktiker. Den Fachkräften wird Praxis- und Konzeptberatung vor Ort in den Teams angeboten. Das Konzept der „einfachen“ Sprache soll für wissenschaftliche Konzepte der Radikalisierungsprävention zur Anwendung kommen.

Das Thema „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ ist hochaktuell und Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Das Modellprojekt wird sowohl mit der Fokussierung von Radikalisierungsdynamiken als auch mit dem Herausstellen des demokratiefördernden Charakters (Mobiler) Jugendarbeit positive Impulse setzen. Hierin liegt der innovative Impuls des Vorhabens.