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Demokratie auf Landesebene stärken – neue Broschüre über die Landes-Demokratiezentren

Wie kann auf Landesebene die Demokratie gestärkt, Vielfalt gestaltet und Extremismus vorgebeugt werden? In der neuen Broschüre werden die Landes-Demokratiezentren und deren Arbeit anschaulich dargestellt.

Pinselstrich

In Deutschland engagiert sich bereits eine Vielzahl an Bürgerinnen und Bürgern für gegenseitigen Respekt, demokratische Werte, ein soziales und friedliches Miteinander. Sie setzen ein Zeichen gegen Hass und Hetze, Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Das Bundesprogramm "Demokratie leben!" unterstützt sie hierbei auch auf Landesebene. Eine wichtige Rolle nehmen dabei die Landes-Demokratiezentren ein. Sie bündeln jeweils auf Landesebene Maßnahmen und vernetzen Akteurinnen und Akteure, die sich für die Stärkung der Demokratie einsetzen.

Darüber hinaus übernehmen sie die Koordination der Mobilen Beratung und der Opfer- und Betroffenenberatung sowie der Ausstiegs- und Distanzierungsberatung vor Ort. Sie unterstützen all jene Personen, die von Extremismus oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffen sind. Die Arbeit der Landes-Demokratiezentren ist vielfältig – sie sichern die Beratungsleistungen für die Präventionsarbeit, koordinieren die Partnerschaften für Demokratie vor Ort oder veranstalten jährliche Landes-Demokratiekonferenzen.

Sie sind somit die eine wichtige Koordinierungsstelle für Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention – eben jene Ziele, die sich das Bundesprogramm "Demokratie leben!" gesetzt hat. Dabei orientieren sie sich an den gesellschaftlichen Herausforderungen und Situation im jeweiligen Bundesland. Wie die Arbeit der insgesamt 16 Landes-Demokratiezentren in der Praxis ausgestaltet ist, stellt die aktuelle Broschüre anschaulich vor.