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Gemeinsamer Demokratiekongress der Bundesprogramme „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“

Unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“ kamen am 8. November 2016 in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der Projekte aus den Bundesprogrammen „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ zusammen, um sich auszutauschen und zu vernetzen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. In ihrer Rede hob Frau Schwesig hervor: „Ob auf der Straße, im Sportverein oder im Supermarkt: Rassistische und menschenfeindliche Parolen nehmen zu - und auch die Zahl der Angriffe gegen Minderheiten, Geflüchtete und Engagierte. Diese Radikalisierung gefährdet den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Die Bundesregierung setzt mit diesem Demokratiekongress ein klares Signal: Präventionsarbeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“

Auch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière betonte die Wichtigkeit einer starken Demokratie: „Demokratie ist nicht nur ein Verfahren, das sich alle paar Jahre wiederholt, sondern zuallererst eine Haltung, die man hat und zeigt. Zu einem demokratischen Denken kann man nur begrenzt erziehen, aber unbegrenzt ermutigen.“

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern, und Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern, und Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses im Gespräch; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses im Gespräch; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Hartmut Ziebs, Manuela Schwesig, Judy Korn und Thomas de Maizière im Gespräch mit Miriam Janke (v.l.n.r); Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses im Gespräch; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Graphic Recording beim Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Prof. Dr. Werner Patzelt; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Prof. Dr. Miriam Münkler, Prof. Dr. Werner Patzelt, Prof. Dr. Naika Foroutan und Prof. Dr. Andreas Zick im Gespräch mit Miriam Janke (v.l.n.r); Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Diskussionsrunde auf dem Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Arbeit in einem der Workshops auf dem Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Arbeit in einem der Workshops auf dem Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Arbeit in einem der Workshops auf dem Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Miriam Janke im Gespräch mit Dr. Axel Lubinski, Bundesministerium des Innern, und Thomas Heppener, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Graphic Recording beim Demokratiekongress; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demokratiekongresses; Bildnachweis: Michael Gottschalk/photothek.net

Die Regierungsparteien hatten sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Anstrengungen des Bundes bei der Extremismusprävention und der Demokratieförderung weiter zu bündeln und zu optimieren. Mit der Verabschiedung
der „Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung“ im Juli dieses Jahres wurden diesbezüglich Leitplanken vorgegeben. Der Demokratiekongress und das Vernetzen der Projektträger sind ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Strategie.

Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung
Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“