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Aus der Praxis 2015 – 2019

Nah dran am Bundesprogramm


In unserer Praxisrubrik aus der ersten Förderperiode 2015 - 2019 finden Sie abwechslungsreiche Beispiele aus der Umsetzung des Bundesprogramms vor Ort. Sehen Sie Videos und Clips aus verschiedenen Programmbereichen, entdecken Sie Inspirationen, wie Aktionen für mehr Vielfalt und Toleranz aussehen können oder lesen Sie spannende Resümees von Projektverläufen.

Bildnachweis: vimeo.com

Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Kindern und Jugendlichen erstellten Künstler Engelskulpturen, schweißten und polierten, „rollten“ sie dann zusammen durch den Stadtteil und stellten sie an verschiedenen Plätzen im Bezirk auf. Ziel des Projekts: Den Dialog zwischen den unterschiedlichen Religionen und Kulturen im Stadtteil anstoßen.

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Teilnehmer des Projektes

„Der Begriff ‚Dehnungsfuge‘ ist bewusst aus dem Baujargon gewählt. Diese besondere Fuge gleicht das Quellen und Schwinden von Rissen aus – reale Risse zwischen Bauteilen und Materialien“, erklärt Torsten Sowada, Projektleiter aus Magdeburg.

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Reiner Becker, Bildnachweis: Christian Stein, Philipps-Universität Marburg

In Hessen liegt der Umgang mit der rechtsextremen Szene vor allem in den Händen der Universität Marburg. Seit gut zehn Jahren ist sie Anlaufstelle für Eltern, Politik und Schule. Dem Forscherteam ist besonders an der Qualität gelegen.

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Bild eines Bierdeckels aus dem Projekt "Islam auf badisch"

„Wer oder was isch eigentlich e Imam?“ Diese und ähnliche Fragen wurden im Projekt „Islam auf badisch“ auf Bierdeckel gedruckt und in Gaststätten und Kulturbetrieben ausgelegt. Die Antworten im badischen Dialekt können mit dem Smartphone oder im Internet gelesen und angehört werden. Dadurch werden Menschen auf humoristische Weise dazu gebracht, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

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Um ihre Sympathie mit der Stadt auszudrücken, tauften die Jugendlichen den Film „Neue Liebe“. (Bildnachweis: Crealic)

Ein riesiger bunter Drachen gleitet über das Nordsee-Watt vor Cuxhaven. Im tiefen, aufgewühlten Schlammboden steht ein junger Mann mit hochgekrempelten Hosenbeinen – das kalte Ebbewasser umspült seine nackten Füße. Um ihn herum verfolgt eine Gruppe Jugendlicher das Schauspiel am Himmel. Sie wirken vertraut miteinander, obwohl sie sich noch nicht lange kennen. Eines haben alle gemeinsam: Sie haben ihre alte Heimat verlassen, um weit weg ein neues Leben zu beginnen.

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Die Berliner Partnerschaften für Demokratie Pankow-Nord und Pankow-Süd stehen unter dem Motto „Mehr Beteiligung!“. Ziel ist es, mehr Menschen für die Arbeit gegen Rechtsextremismus und für Toleranz zu gewinnen, insbesondere Gruppen, die bislang nicht in diesem Feld sichtbar waren, wie beispielsweise Migrantenselbstorganisationen. Als Arbeitsmethode wurde „Community Organizing“ gewählt.

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