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Sachsen

Logo des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

Zuständiges Ministerium

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration       
Albertstraße 10
01097 Dresden


Logo des Demokratiezentrums Sachsen

Landes-Demokratiezentrum

Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration
Stabsstelle Demokratieförderung
Albertstraße 10
01097 Dresden

Besucheradresse:
Bautzner Str. 19a
01099 Dresden

lks-dz(at)sms.sachsen.de
www.demokratiezentrum.sachsen.de

Ansprechpersonen:
Katarzyna Knippschild
Tel: 0351 56454931

Erik Alm
Tel: 0351 56454972

Khaldun Al Saadi
Tel: 0351 56454971


Ziele

Das Beratungs­netzwerk Sachsen hat sich die Stärkung einer beteiligungs­orientierten Demokratie und Zivil­courage sowie die Auseinander­setzung mit rechts­extremen Einstellungen, Organisationen und Gewalt zur Aufgabe gemacht. Es unterstützt oder initiiert die Vernetzung, die programmatische Ausrichtung sowie die inhaltliche Arbeit von Bündnissen und Netzwerken für Demokratie in Sachsen und die Umsetzung landes- und bundes­weiter Programme zur Demokratie­stärkung. Die Vernetzung bietet die Chance, die einzelnen Angebote zu optimieren und ermöglicht es, sie in vergleichbarer Qualität „in die Fläche zu bringen“.

In Bezug auf Beratung ist das Ziel des Netzwerks im Allgemeinen und der einzelnen Beratung im Konkreten die Wohlberatenheit der Beratungsnehmer/innen. Das Beratungs­netzwerk ist mit dem Landes­programm „Weltoffenes Sachsen“ verknüpft. Es wird aus Mitteln des Sozial- und des Innen­ministeriums gefördert und ist im Landes­präventions­rat verankert. Im Zuge der vom Bundes­programm „Demokratie leben!“ initiierten Qualitäts­entwicklungs­prozesse hat sich der gegenseitige Austausch der Akteure intensiviert.


Das Beratungsangebot

Im Land sind je ein Angebot für die Mobile und die spezialisierte Opfer­beratung fest etabliert, die über regionale Beratungs­stellen verfügen und vorrangig aus Landes­mitteln sowie aus Mitteln des Bundes­programms finanziert werden. Darüber hinaus steht ein Angebot der Ausstiegs­beratung und in begrenztem Umfang ein Eltern­beratungs­angebot zur Verfügung.


Das Beratungsverständnis

Die Beratung im Land orientiert sich am Bedarf der Beratungs­nehmer und Beratungs­nehmerinnen, ist kontext- und personen­gebunden, auf Nachhaltigkeit hin angelegt und dem Prinzip des Empowerment verpflichtet. Die Beratung kann als gelungen betrachtet werden, wenn die Beratungs­nehmer und Beratungs­nehmerinnen neue Handlungs­möglichkeiten gewinnen, konkrete Unterstützung erhalten, für die spezifischen Problem­lagen sensibilisiert werden und hierzu mehr Wissen erlangen sowie eine Erweiterung ihrer Perspektiven erfahren.

Gelungene Beratung ist lösungs- und ziel­orientiert, im Falle der Opfer­beratung parteiisch für die als Opfer Betroffenen. Sie entlastet Beratungs­nehmer und Beratungs­nehmerinnen und ermöglicht ihnen einen Blick nach vorn. Beteiligte im Umfeld sollen in den Beratungs­prozess einbezogen werden. Die Beratung ist gemein­wesen­orientiert und fördert bürgerschaftliches Engagement.