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Wissenschaftliche Begleitung und Programmevaluation

Wissenschaftliche Begleitung

Die wissenschaftlichen Begleitungen untersuchen die geförderten Projekte und den jeweiligen Handlungsbereich bzw. das jeweilige Handlungsfeld. Sie begleiten und bewerten Projekte nach wissenschaftlichen Kriterien und Verfahrensweisen.

Dabei nehmen sie eine Typenbildung der Projektansätze im jeweiligen Handlungsbereich bzw. -feld vor und ordnen nach Möglichkeit alle Projekte in diese Systematisierung ein. Die wissenschaftlichen Begleitungen führen außerdem vertiefende Schwerpunktanalysen zu ausgewählten Themen durch und fertigen Berichte zu den Erkenntnissen und Empfehlungen für die Steuerung des jeweiligen Handlungsbereichs bzw. -felds an. Die Erkenntnisse spiegeln sie den geförderten Projekten zurück, lösen Qualitätsentwicklungsprozesse bei ihnen aus und begleiten diese. Darüber hinaus analysieren die wissenschaftlichen Begleitungen die Modellhaftigkeit und Übertragbarkeit der geförderten Modellprojekte und untersuchen, ob die Transferziele der Modellprojekte erreicht werden.

Programmevaluation

Die Programmevaluation koordiniert die wissenschaftlichen Begleitungen und führt eigene Erhebungen über die Handlungsbereiche des Bundesprogramms durch. Auf Basis der Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitungen sowie eigener Erkenntnisse bewertet sie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ als Ganzes.

Die Gesamtevaluation nimmt Stellung zu Forschungsdesigns und Berichten der wissenschaftlichen Begleitungen. Sie fässt Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitungen zusammen, vergleicht mit Erkenntnissen anderer wissenschaftlicher Begleitungen und empfiehlt inhaltliche Schwerpunkte für die weitere Arbeit. Darüber hinaus führt die Gesamtevaluation eigene Analysen durch, bewertet die Architektur des Bundesprogramms und gibt Empfehlungen zur Ausrichtung und Weiterentwicklung des Gesamtprogramms.