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Aktuelles

20.07.2020

In einer Schwerpunktrecherche hat jugendschutz.net untersucht, wie Rechtsextreme den Messenger-Dienst Telegram nutzen und welche Propagandainhalte sie dort verbreiten. Dabei wurden Inhalte, die eindeutig gegen den Jugendmedienschutz verstoßen wie Volksverhetzungen, Holocaust-Leugnungen oder Gewaltaufrufe, an den Betreiber gemeldet. Die Ergebnisse der Schwerpunktrecherche liegen nun in einem Bericht vor. Ein Ergebnis: Telegram jedoch reagiert laut Rechercheergebnis bislang nur unzureichend auf die Meldungen.


20.07.2020

„Was ist Protest? Warum protestieren Menschen? Welche Formen kann Protest annehmen und welche Formen sind für mich nicht okay?“ Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Handreichung der Bundesfachstelle Linke Militanz am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Sie beschreibt einen Workshop, der 2019 erprobt wurde und gibt praktische Hinweise, wie der Workshop an Schulen umgesetzt werden kann.


16.07.2020

Der Bundesverband Mobile Beratung e. V. und die Alice Salomon Hochschule Berlin richten eine modulare Weiterbildungsreihe für Fachkräfte der sozialen Arbeit aus. Thema sind die vielfältigen Anforderungen an Soziale Arbeit und Beratung im Kontext von Rechtsextremismus und demokratiegefährdender gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Reihe findet von September 2020 bis Februar 2022 in Berlin statt.


01.07.2020

Das Kompetenznetzwerk Antisemitismus (KOMPAS) hat am 30. Juni in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin die gemeinsame Arbeit vorgestellt und eine neue Webseite präsentiert.


12.06.2020

Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Und auch Männer sind von häuslicher Gewalt betroffen. Das kann sich nur ändern, wenn sich die ganze Gesellschaft gegen Gewalt einsetzt. Daher startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine bundesweite Info-Aktion gegen häusliche Gewalt im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt“.


04.06.2020

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat Mimoun Berrissouns Engagement gegen Orientierungslosigkeit, Radikalisierung und Kriminalität mit der Mevlüde-Genç-Medaille gewürdigt. Übergeben wurde die Auszeichnung am 28.05.2020 in der Staatskanzlei in Düsseldorf von Ministerpräsident Armin Laschet.