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Stiftung EVZ fördert Bündnisse für eine solidarische Gesellschaft

21.03.2019

Bis zum 13. Mai 2019 können interessierte Organisationen ihre Projektideen für Bündnisse gegen Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus einreichen. Gesucht werden Projektideen, deren Umsetzung zu einem respektvollen und sicheren Zusammenleben aller Menschen vor Ort beitragen und somit eine vielfältige Gesellschaft stärken.

Logo Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Bild: Stiftung EVZ
Logo Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Bild: Stiftung EVZ

Mit der Ausschreibung fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (Stiftung EVZ) zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich gemeinsam mit anderen Initiativen gegen die Diskriminierung von Jüdinnen, Juden, Romnija, Roma, Sintize sowie Sinti oder anderen Gruppen engagieren. Die Stiftung EVZ unterstützt Organisationen in Deutschland, Polen, Litauen und der Tschechischen Republik.

Die im Jahr 2000 gegründete Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (Stiftung EVZ) will dazu beitragen, die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur zu verankern und das Bewusstsein für den jüdischen Anteil an der deutschen und europäischen Geschichte zu stärken. Sie fördert Projekte aus den Bereichen: Auseinandersetzung mit der Geschichte, Handeln für Menschenrechte und Engagement für Opfer des Nationalsozialismus.

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter: https://www.stiftung-evz.de/handlungsfelder/handeln-fuer-menschenrechte/coalition-building.html