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Europäische Kommission fördert Präventionsprojekte

19.06.2017

Noch bis zum 7. November 2017 können Vorschläge für Projekte zur Prävention und Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderer Formen von Intoleranz bei der Europäischen Kommission eingereicht werden. Erfolgreiche Bewerbungen erhalten eine Förderung aus dem EU-Programm „Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft“.

In zwei Ausschreibungen sucht die Europäische Kommission derzeit nach Projektanträgen für eine Förderung mit EU-Geldern.

Die erste Ausschreibung richtet sich an Projekte mit folgenden Schwerpunkten:

  • Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus
  • Prävention und Bekämpfung von Muslimfeindlichkeit
  • Prävention und Bekämpfung von Fremden- und Migrantenfeindlichkeit
  • Prävention und Bekämpfung anderer Formen von Intoleranz wie Homosexuellen und Trans*-Feindlichkeit, Antiziganismus, Feindlichkeit gegenüber Schwarzen Menschen oder von Hassverbrechen gegen Personen mit Behinderung.

Zur Ausschreibung (auf englisch)

Die zweite Ausschreibung richtet sich an Stellen der öffentlichen Verwaltung, in deren Zuständigkeit die Anwendung bzw. Umsetzung von Gesetzen und Vorschriften zur Prävention und Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen von Intoleranz, insbesondere Hassverbrechen und Hate Speech, liegt.

Zur Ausschreibung (auf englisch)

Mit dem Programm „Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft“ fördert die Europäische Union Maßnahmen für die Gestaltung einer europäischen Gemeinschaft, in der die Gleichstellung und die im EU-Vertrag, der Grundrechtecharta und den internationalen Menschenrechtskonventionen verankerten Rechte von Menschen gefördert und geschützt werden.