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Schülergeschichtswettbewerb: Eine Spur für Deinen Ort

Datum: 03. August 2017 - 28. Februar 2018

An die Schülerinnen und Schüler des Kreises Pinneberg und Umgebung

Mit diesem Geschichtswettbewerb laden wir Euch ein, eine Spur für Euren Ort zu erarbeiten. Die Spurensuche legt den Schwerpunkt auf die Zeit von 1933 bis 1945. Es geht dabei um Widerstand, Engagement, Zivilcourage, aber auch um
Gewalt im Faschismus,um Antisemitismus und Rassismus. Dies nicht irgendwo, sondern in Eurer unmittelbaren Umgebung. Erlebt, wie spannend es ist, sich intensiv mit einem Thema aus der NS-Zeit zu beschäftigen und das Ergebnis
später auf unserer Webseite www.spurensuche-kreis-pinneberg.de zu veröffentlichen.

Anmeldung zum Geschichtswettbewerb

Für Eure Anmeldung schickt bitte eine E-Mail an info(at)spurensuche-kreis-pinneberg.de.Teilt uns bitte mit, für welche Schule bzw. Betrieb Ihr am Wettbewerb teilnehmen möchtet.Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler und Auszubildende. Sowohl als Einzelpersonen, als auch als Gruppen oder Schulklassen. Jede Gruppe benennt einen Ansprechpartner für ihren Beitrag. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018!

Was gibt es zu gewinnen?

Für Beiträge, die zur Veröffentlichung geeignet sind, gibt es Geld- und Sachpreise zu gewinnen:

1. Preis 500 Euro
2. Preis 300 Euro
3. Preis 200 Euro
und viele Bücherpreise

Der Förderverein Spurensuche

Der Förderverein Gegen das Vergessen – Spurensuche im Kreis Pinneberg und Umgebung 1933- 1945 e. V. ist ein kreisweiter Zusammenschluss von Menschen, Initiativen und Institutionen, die sich mit der Aufarbeitung und Vermittlung der
lokalen und regionalen NS-Geschichte befassen und hierzu die genannte Webseite erarbeitet haben.
Kontakt:Rudolf Arendt (Vorsitzender)
info(at)spurensuche-kreis-pinneberg.de

Wer unterstützt dieses Projekt?

Der Geschichtswettbewerb wird vom Förderverein Gegen das Vergessen – Spurensuche im Kreis Pinneberg und Umgebung 1933-1945 e. V. in Kooperation mit dem Kreis Pinneberg, der Bürgerstiftung der Volksbank Pinneberg-
Elmshorn und der Landeskoordinationsstelle gegen Rechtsextremismus des Landes Schleswig-Holstein ausgerichtet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Demokratiezentrums Schleswig-Holstein statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!".