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Herkunftsland am Hindukusch – Ein einführendes Portrait von Afghanistan

Datum: 05. April 2017

„Krisenregionen im globalen Dorf: Kultur- und zeitgeschichtliche Informationen zu Herkunftsländern von geflüchteten Menschen“ Afghanistan steht in vielen Köpfen für Taliban, Burka und Bürgerkrieg. Aus den Nachrichten erfährt man aber wenig über die geschichtlichen, gesellschaftlichen und religiösen Hintergründe des Landes. Viele geflüchtete Menschen kommen aus der Region am Hindukusch.

Um diese Menschen besser zu verstehen, sollten wir wissen, wie Afghanistan eigentlich ist:

  • Welche historischen Entwicklungen gab es?
  • Welche Bevölkerungsgruppen leben dort?
  • Welche Sprachen sprechen sie?
  • Wie sieht ihr Alltag aus?

Der Vortrag „Herkunftsland am Hindukusch – Ein einführendes Portrait von Afghanistan“ der Politik- und Islamwissenschaftlerin Sabine Rehm bildet den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Krisenregionen im globalen Dorf: Kultur- und zeitgeschichtliche Informationen zu Herkunftsländern von geflüchteten Menschen“. Shirin Burkart, Beauftragte für Flüchtlingsintegration der Stadt Singen und das Referat Integration möchten mit dieser zweimonatlich stattfindenden Reihe ein Schlaglicht werfen auf die jeweiligen Herkunftsländer der Geflüchteten sowie auf die zentralen Gründe für die Flucht.

Mittwoch, 5. April 2017, 18.00 Uhr Bürgersaal Rathaus Singen, Hohgarten 2

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Singen statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!".