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Diskussion: Die USA unter Präsident Trump

Datum: 20. April 2017
Beginn: 18:00 Uhr

Der gescheiterte Versuch Donald Trumps, die als „Obamacare“ bekannte Krankenversicherung zu ersetzen, gilt als seine erste große Niederlage. Eine Mehrheit seiner eigenen Partei scheint der neue US-Präsident nicht so einfach hinter sich bringen zu können. Auch in der Bevölkerung halten die Proteste gegen Trump an, einige seiner Wählerinnen und Wähler bereuen offen ihre Entscheidung. Auf der anderen Seite stehen überzeugte Anhängerinnen und Anhänger, die daran glauben, dass die Vereinigten Staaten mit Donald Trump nur besser und mächtiger werden können. In der zunehmenden Polarisierung scheinen es nicht rationale Argumente, sondern Emotionen zu sein, die überzeugen. Kritische Berichterstattung von Zeitungen wie der New York Times denunziert der Präsident persönlich regelmäßig als „Fake News“ und erklärt seriöse, kritische Medien somit für irrelevant.

Was ist in der weiteren Entwicklung der Politik Trumps zu erwarten? Wie wirkt sich die politische Zerrissenheit auf die Stimmung in der Bevölkerung aus? Droht eine derartige Spaltung der Gesellschaft auch in Europa? Oder wirkt die Situation in den USA eher als Abschreckung, die die Europäerinnen und Europäer davor bewahrt, einen ähnlichen Weg einzuschlagen? Wie können die Medien sowohl in den USA als auch in Europa auf Vorwürfe von populistischen Stimmen reagieren? Über diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und Ina Ruck diskutieren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen und bitten Sie, uns diese online oder per E-Mail zu bestätigen. Durch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Strukturenwicklung zum bundeszentralen Träger Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa statt und wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!".