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Das Modellprojekt „ALL INCLUDED - Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ stellt sich vor

Das Modellprojekt des Jugend Museums Schöneberg beschäftigt sich mit den Phänomenen Homosexuellen- und Transfeindlichkeit. Bei einer Werkschau wurden im April 2016 erste Arbeitsergebnisse vorgestellt.

Das Modellprojekt ist an der Schnittstelle von Bildung und Kultur angesiedelt. Im Kooperationsverbund Museum und Schule werden unterschiedliche Bildungsangebote entwickelt, die im Jugend Museum erprobt werden, um mit Kindern und Jugendlichen die Vielfalt geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen über Zugänge ästhetisch-musealer Bildung zu bearbeiten. Die im Film gezeigte Werkschau will Vorurteile abbauen und Homosexuellen- und Transfeindlichkeit entgegenwirken.

„Wir machen keine Wunder. Man kommt hier nicht rein als homosexuellenfeindlicher Mensch und geht raus und begrüßt alle, die irgendwie queer leben, aber es wird zumindest etwas ausgelöst“, sagt Ellen Roters vom Modellprojekt „ALL INCLUDED“. Neben Projektverantwortlichen kommen auch junge Besucherinnen und Besucher der Werkschau zu Wort.

Im Themenfeld Homosexuellen- und Transfeindlichkeit werden insgesamt 9 Modellprojekte gefördert, eines davon ist das Projekt „ALL INCLUDED - Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Zum Modellprojekt "ALL INCLUDED - Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt"

Programmvideo

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