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Sport und Politik – verein(t) gegen Rechtsextremismus

Rund die Hälfte der 16- bis 25-Jährigen ist in Sportvereinen aktiv. Das macht den organisierten Sport für Rechtsextremisten, die dort versuchen, ihre Gesinnung zu verbreiten und Jugendliche für sich zu gewinnen, besonders interessant. Um das zu stoppen, haben Sport und Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene im Januar 2011 die gemeinsame Kampagne „Foul von Rechtsaußen – Sport und Politik verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde“ gestartet. Ein wesentliches Ziel der Kampagne ist, die Vereine und dabei insbesondere die für das Training und die Betreuung zuständigen Personen zu sensibilisieren, zu schulen und zu stärken. Mit der Kampagne wird auch eine breite gesellschaftliche Unterstützung angestrebt.

Sport und Politik - Verein(t) gegen Rechtsextremismus

Schwerpunkt
Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung im Sport

Verantwortlich
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin


Tel.: 030 / 18 681-0
Fax: 030 / 18 681-2926

E-Mail

Internetseite der Kampagne

Jede Institution, aber auch jede Person kann dabei aktiv werden, beispielsweise durch eine eigene klare und nach außen kommunizierte Positionierung gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung, durch Nutzung der Kampagnenmaterialien oder durch die Erstellung eigener Materialien.

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