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Aktuelles

19.02.2018

Um Jugendliche vor religiös begründeter Radikalisierung zu schützen, muss man sie dort erreichen und ansprechen, wo sich ihr Alltag abspielt – in der Schule. Um Schülerinnen und Schüler als mündige Bürgerinnen und Bürger zu stärken, bietet das Vorhaben „Jugendsozialarbeit an Schulen“ den Jugendlichen an 166 Standorten ab März bundesweit sozialpädagogische Begleitung, in der Schule und beim Übergang ins Berufsleben an.

Der Halt und das Aufzeigen von Lebensperspektiven stabilisieren junge Menschen und sind damit ein wichtiger Schutz vor Radikalisierung. Hier setzt die Präventionsarbeit der Bundesregierung mit dem Nationalen Präventionsprogramm gegen islamistischen Extremismus an. Gemeinsam mit den Ländern wird mit diesem Vorhaben das Engagement an Schulen erheblich ausgebaut.


15.02.2018

Seit 2015 haben insgesamt 55 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren Flüchtlinge in Deutschland unterstützt. Aktuell leisten noch 19 Prozent der Bevölkerung aktive Flüchtlingshilfe oder helfen auf andere Weise. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums.


14.02.2018

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ präsentiert sich vom 20. bis 24. Februar 2018 auf der Bildungsmesse didacta und stellt geförderte Projekte vor.


09.02.2018

Immer mehr Eltern und nahe Angehörige von sich eventuell radikalisierenden Personen melden sich bei der Beratungsstelle „Radikalisierung“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ( BAMF ) und ihren bundesweiten Partnerberatungsstellen. Das geht aus einem jetzt veröffentlichten Forschungsbericht hervor. Dabei habe sich die Beratungsstelle als ein Frühwarnsystem bewährt, das einen bundesweiten Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends habe.


08.02.2018

Die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie in Bremen bietet eine Zusatzqualifizierung „Rechtsextremismus und Familie“ für Fachkräfte in der Beratung von Familien und Angehörigen rechtsextrem orientierter Jugendlicher und Angehöriger rechter Szenen an.


01.02.2018

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley hat sich im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust mit dem Zeitzeugen Ben Lesser getroffen.