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Aktuelles

19.08.2016

Am 27. und 28. August 2016 lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend alle Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür in die Berliner Glinkastraße ein. Die Einladung zum Staatsbesuch steht unter dem Motto „Hereinspaziert und informiert: Tag der offenen Tür“. Auch das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ wird mit einem Informationsstand vertreten sein.


15.08.2016

Die Mediathek der Bundesprogramme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend feiert am 12. und 13. September 2016 mit einer Tagung ihr Jubiläum und wirft einen Blick in Vergangenheit und Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt und für Demokratie und Vielfalt. Dabei sollen die Themenfelder der Bundesprogramme aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht beleuchtet und in einem weiteren Teil Möglichkeiten zum Abbau von Vorurteilen gegenüber verschiedenen Menschengruppen in Workshops erörtert werden.


03.08.2016

Seit 2006 setzt sich die Charta der Vielfalt bundesweit für die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland ein. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wird bis Oktober 2016 auf mehreren regionalen Vielfaltwerkstätten über den Mehrwert von Vielfalt in Deutschland diskutiert.


02.08.2016

Die Türkische Gemeinde Baden-Württemberg führt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ ein Modellprojekt zur Stärkung von LSBTI-Jugendlichen mit Migrationshintergrund durch. Der Verband hat sich am 30. Juli 2016 nun erstmals am Stuttgarter Christopher Street Day (CSD) beteiligt.


29.07.2016

Im Rahmen eines Sondermittelprojektes zum Kampf gegen Antisemitismus fördert die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kurzfristig Kleinprojekte, die in der zweiten Jahreshälfte 2016 realisiert werden sollten. Interessierte Träger und Einzelpersonen können sich bis zum 7. August 2016 bewerben.


22.07.2016

In sozialen Medien, Kommentarspalten und Blogs finden sich nicht selten rassistische und hetzende Äußerungen gegenüber Minderheiten. Der Europarat hat die Kampagne „No Hate Speech“ ins Leben gerufen, um gegen Hass und Diskriminierung im Internet vorzugehen. Am 22. Juli 2016 startete die Website zur Umsetzung der Kampagne in Deutschland.